Mittwoch, 01. Oktober 2014, 18:07 Uhr

Barbara Schöneberger und Guido Maria Kretschmer über (ihre) Problemzonen

Barbara Schöneberger (40) und der Modedesigner Guido Maria Kretschmer (49) gehören zweifelsfrei zu Deutschlands beliebtesten Fernsehgesichtern. Der Grund: sie nehmen sich selber nicht zu wichtig und haben einen mehr der weniger ausgeprägten Hang zur Selbstironie. Das macht sie megasympathisch und nicht unnahbar.

Im Gespräch mit ‘viva!’ dem Magazin des ‘stern’ für Frauen und Männer über 40, philosophierten beide nun über die Einstellung zum eigenen Körper – gerade wenn man keine 25 mehr ist. Barbara Schöneberger sagte dazu: “Machen wir uns nichts vor: Dünn ist immer viel, viel besser als dick”. Manche seien gemacht “für die Zucht und manche für die Mast”, so Guido Maria Kretschmer. “Ich wäre auch gern für die Zucht. Aber was willst du machen, wenn es dir schmeckt? Es ist nicht jeder dafür gemacht, superschlank zu sein.“ Auch er wäre ja gerne superschlank, doch die beiden Promis bekennen in dem Interview: “Im guten deutschen Durchschnitt sind wir doch beide echt super.”

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Wie ihr Leben mit 40 aussehen würde, war für Barbara Schöneberger lange kein Thema. Jetzt merkt sie: “Wenn ich zwei Kinder habe, glücklich bin mit meinem Mann und meinem Leben, dann sagt es sich leichter: Okay, meine Oberschenkel sind nicht mehr so toll, aber so what!” Guido Maria Kretschmer pflichtet ihr bei. Die modische Sünde mit 40 heißt, “nicht zu wissen, wer man ist”, ergänzt er. Älter werden oder besser nicht älter werden, ist ja für Menschen, die im Rampenlicht stehen, immer wieder ein Thema. Schöneberger und Kretschmer denken bei Schönheitsoperationen an die Negativbeispiele, denen sie jeden Tag begegnen.

“Ich hab so viele Frauen nackt gesehen, so schlecht gemachte Bäuche, so versaute Ärsche”, verriet der gerade bei Frauen so beliebte Kretschmer. Für ihn ist sein Ehemann, der zehn Jahre älter ist, das beste Vorbild, dass Älterwerden nicht das Ende bedeutet: “Weil der so toll aussieht, habe ich keine Angst vorm Altwerden. Nur davor, richtig alt zu sein, vor der Zeit im Altersheim.”

Das komplette Interview inklusive der putzigen Fotostrecke erscheint in der Oktober/November-Ausgabe der viva!, die ab heute im Handel erhältlich ist.

Foto: WENN.com