Mittwoch, 01. Oktober 2014, 13:31 Uhr

Clooney und eine gewagte Ferndiagnose: Hat das Brautpaar nachgeholfen?

George Clooney und Amal Alamuddin sollen vor der Hochzeit noch beim Schönheitschirurgen gewesen sein. Das frischgebackene Ehepaar strahlte am vergangenen Wochenende während ihrer Trauung und der Hochzeitsfeier um die Wette.

Auch ihre Roben waren bis ins kleinste Detail für die Verliebten gefertigt worden. Gerüchten zufolge soll aber auch ein Schönheitschirurg an dem makellosen Auftreten des Paares beteiligt gewesen sein. Der Mediziner Michael R. Schmidt-Kulbe aus Berlin ist sich zu 100 Prozent sicher, dass bei Alamuddin und Clooney noch ein Arzt am Werk war. Die Braut soll dabei auf Botox und Hyaluronsäure zurückgegriffen haben. Letzteres soll auch bei dem Schauspieler angewendet worden sein. “Botox würde ich tatsächlich nicht vermuten [bei Clooney], da er seine Stirn noch in Falten legen kann und das ja auch immer wieder gern demonstriert. Aber bei ihm wurde ganz offenbar mit Fillern wie Hyaluronsäure gearbeitet”, erklärte der Arzt im Interview mit ‘bunte.de’. Über die geleistete Arbeit seines Kollegen ist Kulbe-Schmidt geteilter Meinung.

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Bei der Menschenrechtlerin sei der Eingriff – wenn er denn überhaupt stattgefunden hat – sehr gut geglückt. Bei dem ‘Ocean’s Eleven’-Star hingegen ist der Arzt nicht so ganz überzeugt. “Bei Herrn Clooney hätte man sich an das Motto ‘Weniger ist mehr’ halten sollen. Da wurde zu viel reingepumpt, um die Haut schön prall erscheinen zu lassen”, so der Doktor. Die Hauptsache ist allerdings, dass sich am vergangenen Wochenende ein liebendes Paar für eine gemeinsame Zukunft entschieden hat – Schönheit hin oder her. Fazit: Wir nennen solche Ferndiagnosen anhand von Fotos schlichtweg unseriös.

Foto: WENN.com