Donnerstag, 09. Oktober 2014, 19:16 Uhr

Stephen Collins: Ex-Gattin äußert sich zu Erpressungsvorwürfen

Die Ex-Frau Faye Grant (57) von ‘Eine himmlische Familie’-Serien-Star Stephen Collins (67) hat sich jetzt zu den Erpressungsvorwürfen des Anwalts ihres Ex-Mannes geäußert. Wie berichtet, liegt der Polizei ein Audiomitschnitt vor, dass Grant während einer Therapiesitzung heimlich aufgenommen hatte und auf dem der Schauspieler den Missbrauch von drei Mädchen zugibt.

Wie klatsch-tratsch.de berichtete, hat Collins’ Anwalt Mark Vincent Kaplan daraufhin der Ex-Frau Erpressung vorgeworfen, um im gerade laufenden Scheidungsprozess mehr Geld für sich herauszuschlagen. Grant hat sich jetzt zu diesem Vorwurf geäußert. Wie ‘Radar online’ meldet, haben die amerikanische Schauspielerin und ihr Anwalt Larry Ginsberg ein offizielles Statement herausgegeben, in dem beide die Behauptungen von Kaplan als “frei erfunden und verleumderisch” bezeichnen. “Nichts könnte der Wahrheit ferner sein”, erklärte Ginsberg. “Tatsächlich hat Faye sich vor zwei Jahren an die Polizei gewandt, nachdem Mr. Collins sich geweigert hat, sich seinem verwerflichen Verhalten zu stellen und sich Hilfe zu holen”, fügte der Anwalt hinzu.

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‘Radar Online’ erklärt, in den Besitz von Dokumenten gekommen zu sein, aus denen hervorgeht, dass die Ex-Frau von Collins im Scheidungsprozess “nie mehr verlangte als 50 Prozent des gemeinsamen Eigentums, das ihr nach dem Kalifornischen Gesetz zustehe”. In dem jetzt veröffentlichten Statement betont Grant noch mal, dass sie nichts mit der Veröffentlichung des Tonbandes zu tun hat und spricht auch den gerade tobenden Scheidungskrieg mit ihrem Ex-Mann an: “Das ist eine ganz traurige Situation für jeden, der daran beteiligt ist. Bezogen auf die Scheidung fordere ich nicht mehr als das, was mir rechtlich nach dem Gesetz von Kalifornien zusteht.” Die Aufnahme von Collins, in der er seinen Missbrauch gesteht, sei während des laufenden Scheidungsprozesses zu keiner Zeit Verhandlungsgegenstand gewesen, erklärt sie weiter. (CS)

Fotop: WENN.com