Freitag, 10. Oktober 2014, 11:43 Uhr

Shia LaBeouf spricht erstmals von einer "existenziellen Krise"

US-Schauspieler Shia LaBeouf (28) hat nach einer Reihe von Skandalen Besserung gelobt. “Ich bin durch eine existenzielle Krise gegangen. Die sich in einigen Erfahrungen geäußert hat”, sagte der Hollywood-Star am Donnerstag in der US-Talkshow ‘Ellen’. “Ich hatte ein paar Probleme, einige Fehler in meinem Urteilsvermögen.”

Der ‘Transformers’-Star war Ende Juni festgenommen worden, nachdem er in New York lautstark eine Theateraufführung gestört hatte. Er musste eine Nacht im Gefängnis verbringen. “Die Zeit im Knast war ziemlich beängstigend. Ich war vielleicht 24 oder 25 Stunden da drin, aber es hat sich wie eine Ewigkeit angefühlt. Ich habe einen Polizisten angespuckt. Das geht gar nicht. Es tut mir leid, wenn du das siehst, es tut mir leid. Das war verrückt, Mann.” erklärte LaBeouf. Nach dem Vorfall teilte seine Sprecherin mit, der Schauspieler werde sich wegen Alkoholabhängigkeit behandeln lassen. (dpa/KT)

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