Montag, 13. Oktober 2014, 9:02 Uhr

Amanda Bynes leidet nach erneuter Einweisung in Psychiatrie

Amanda Bynes empfindet ihren unfreiwilligen Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik Berichten zufolge als qualvoll. Die 28-jährige Schauspielerin (‘Einfach zu haben’), die bereits im vergangenen Jahr fünf Monate in der renommierten Einrichtung in Pasadena verbrachte, wurde am Freitag (10. Oktober) von ihren Eltern unter sogenannten unfreiwilligen Arrest gestellt.

Sie soll jedoch Probleme haben, sich vor Ort anzupassen, erklärte ein Freund der Familie gegenüber der Internetseite ‘Radar Online’: “Amanda macht gerade eine harte Zeit durch. Sie kann sich nicht damit zurecht finden, dass sie schon wieder in Therapie ist. Die Klinik, in der sie sich jetzt befindet, ist allerdings erste Klasse. Dort kann sie ihre Probleme in völliger Abgeschiedenheit weit abseits des Scheinwerferlichts angehen.”

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Das Verhalten der Schauspielerin hatte zuletzt immer wieder Anlass zur Sorge gegeben. So wurde die 28-Jährige erst wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss festgenommen und später des Ladendiebstahls bezichtigt. Außerdem erhob sie schwere Vorwürfe gegen ihren Vater Rick, der sie als Kind angeblich sexuell missbraucht haben soll. Die Missbrauchsvorwürfe hat Bynes mittlerweile zurückgenommen. Sie soll insgesamt 72 Stunden in der Klinik bleiben, während ihre Eltern hoffen, eine weitere Vormundschaft für ihre Tochter durchsetzen zu können. Bynes Mutter Lynn hatte bereits im vergangenen Jahr die Vormundschaft für ihre Tochter übernommen, dementiert aber bis heute, dass der ehemalige Kinderstar an einer bipolaren Störung und Schizophrenie leide. (Bang)

Foto: WENN.com