Dienstag, 14. Oktober 2014, 10:58 Uhr

Amanda Bynes bleibt noch länger in der Psychiatrie

Amanda Bynes Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik soll um zwei Wochen verlängert werden. Die skandalgebeutelte Schauspielerin (‘Was Mädchen wollen’), die in letzter Zeit immer wieder für besorgniserregende Schlagzeilen sorgte, wurde vergangene Woche von ihren Eltern in ein Therapiezentrum zwangseingewiesen.

Laut einem Bericht von ‘E!News’ soll die 28-Jährige noch mindestens zwei Wochen im Las Encinas Krankenhaus in Los Angeles bleiben, wo sie von Experten behandelt wird. Bynes wurde zuletzt betrunken am Steuer erwischt, des Ladendiebstahls beschuldigt und erhob schwere Missbrauchsvorwürfe gegen ihren Vater, die sie mittlerweile jedoch zurückgenommen hat. Ihre Eltern ließen die 28-Jährige am Freitag (10. Oktober) vom Flughafen in Los Angeles abholen und gegen ihren Willen auf direktem Weg in die Klinik bringen. Sie seien erleichtert, dass ihre Tochter nun in einem sicheren Umfeld sei und die Hilfe bekomme, die sie so dringend benötigt.

Der ehemalige Kinderstar war bereits im Juli 2013 in Behandlung, nachdem sie in einer Einfahrt ein Feuer entzündet hatte. Sie soll unter einer bipolaren Störung und Schizophrenie leiden, was ihre Mutter jedoch bis heute abstreitet. Im Dezember wurde Bynes aus der Therapie entlassen und schien ihr Leben wieder auf die Reihe zu bekommen bis vergangenen Monat die Vormundschaft ihrer Eltern endete. (Bang)

Foto: WENN.com