Mittwoch, 15. Oktober 2014, 17:00 Uhr

"Annabelle": Für alle, die Angst vor solchen Puppen haben

In ‘Conjuring – Die Heimsuchung‘ ließ sie unser Blut erstarren. Seit dem Wochenende erfahren wir, wie es mit Annabelle angefangen hat! Der Thriller läuft nämlich jetzt auf der großen Leinwand!

Fähig zum unaussprechlichen Bösen bleibt die lebensechte Puppe verschlossen in einem okkulten Museum in Connecticut – besucht nur von einem Priester, der sie zweimal im Monat segnet. New Line Cinemas übersinnlicher Thriller ‘Annabelle’ beginnt, bevor das Böse freigelassen wurde.

John Form findet das perfekte Geschenk für seine schwangere Frau Mia: eine wunderschöne, sehr seltene historische Puppe in einem strahlend weißen Hochzeitskleid. Doch Mia freut sich nicht lange an Annabelle. In einer schrecklichen Nacht dringen Sektenmitglieder eines Satanskults in das Haus des Paares ein und überfallen es brutal. Doch mit dem vergossenen Blut ist das Grauen noch nicht ausgestanden. Denn die Kultgemeinde hat ein Wesen beschworen, gegen dessen Heimtücke die bisherigen Verbrechen verblassen: Durch Annabelle ergibt sich jetzt eine direkte Verbindung ins Reich der Verdammten.

Annabelle, die berüchtigte Puppe aus einem der spektakulärsten Fälle der berühmten amerikanischen Geisterjäger Ed und Lorraine Warren hatte ihr furchterregendes Filmdebüt in James Wans Kassenknüller ‘Conjuring – Die Heimsuchung’. Schon während der Dreharbeiten überlegten Produzent James Wan und Produzent Peter Safran, ob die nicht ganz so unschuldige Puppe einen eigenen Film bekommen sollte.

Wan, der schon immer fasziniert war von Annabelles Geschichte, sagt: „Wir wussten, dass sie so böse ist und auch nach all der Zeit eingesperrt bleiben musste … aber wie konnte sie entkommen?“ „Wie kann etwas so Charmantes, so Su?ßes das Medium zum reinen Bösen und zur Zerstörung werden?“, fügt Safran hinzu. Die beiden engagierten Wans Stammkamermann John R. Leonetti als Regisseur des Films. „Ich hatte das Glück, John bei den meisten meiner Filme an meiner Seite zu haben, sodass es eine ganz natürliche Entwicklung für ihn war, ,Annabelle‘ zu inszenieren“, bestätigt Wan. „Sein visueller Stil, seine Leidenschaft für die Geschichte, seine instinktive Begabung, Ensemble und Crew miteinander zu verbinden – all das passte großartig zusammen und wir sind sehr glücklich, ihn bei diesem Film dabei zu haben.“

„Annabelle stellt eine unglaubliche Möglichkeit dar, um Angst zu erzeugen, denn sie ist real. Und nichts ist furchteinflößender als das“, fügt Kaneramann Leonetti hinzu. „Jeder hatte doch ein Spielzeug als Kind und dachte, das sei real“, so Annabelle Wallis, die in dem Film die schwangere Hausfrau spielt, die Puppen sammelt.

Für die Rückkehr der Puppe kreierte der gleiche Künstler aus North Carolina, der die Form des Originals für ‘Conjuring – Die Heimsuchung’ schuf, zwei weitere Versionen von Annabelle, beide unverwechselbar. Die erste Puppe ist neu, ganz natürlich und unschuldig, die Zuschauer sehen sie, wenn John sie als Geschenk überreicht. Die zweite Puppe, die gequälter wirkt, wurde benutzt, wenn sich die übernatürlichen Effekte des Films entfalten: Je mehr der Dämon sie auslaugt, desto dunkler wird ihre Haut und desto mehr reflektieren ihre Augen diese Dunkelheit und Besessenheit.

Leonetti war von den abschreckenden Details der neuen Annabelle-Puppen beeindruckt. „Bevor ich Annabelle in ,Conjuring – Die Heimsuchung‘ sah, dachte ich ,Es ist nur eine Puppe‘“. Doch dann sah ich sie. Sie hat die Größe eines kleinen Kindes – allein das haut einen um. Und wenn sie dich ansieht, dann sieht sie dich an. Aber zu sehen, wie sie sich von schön zu ganz schön unheimlich verändert, war dieses Mal noch nervtötender.“


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Fotos: Waener Bros.