Mittwoch, 15. Oktober 2014, 20:52 Uhr

Melanie Müller und Jürgen Milski: Streit um Song beigelegt

‘Dschungelkönigin’ Melanie Müller (26) und Ex-‘Big Brother’-Star Jürgen Milski (50) haben sich vor Gericht nach einem längeren Streit geeinigt. Der Mallorca-Sänger hat die einstweilige Verfügung der Reality-TV-Darstellerin akzeptiert und darf in Zukunft nicht mehr öffentlich behaupten, dass das Lied “Du bist es vielleicht” für ihn geschrieben wurde.

Das berichtet die ‘Bild’-Zeitung und beruft sich dabei auf ein Schreiben, das ihr vorliege. Wie berichtet, hatte der Malle-Sänger die Ex-‘Bachelor’-Kandidatin vor zwei Monaten gebeten, mit ihm den Party-Song “Du bist es vielleicht” als Duett aufzunehmen, womit sie einverstanden war. Beide traten viele Wochen lang gemeinsam mit dem Lied auf. Müller behauptete aber, dass der Party-Knaller von dessen Autor ‘Amaretto’ eigentlich nur für sie allein geschrieben worden war.

Milski habe sich den Song angeblich unrechtmäßig “unter den Nagel gerissen”. Daraufhin kam es dann zum Streit zwischen den beiden und der Ex-‘Big Brother’-Star nahm sich eine andere Duettpartnerin: Anika Zietlow (34), die zuvor mit Michael Wendler (42) zusammen gesungen hatte. Weil aber Milski weiterhin öffentlich verkündete, dass “Du bist es vielleicht” von ihm geschrieben worden wäre und die ‘Dschungel-Queen’ als Lügnerin bezeichnete, erwirkte diese beim Landgericht Stuttgart eine einstweilige Verfügung gegen ihren Ex-Duett-Partner. Wie die ‘Bild’-Zeitung verkündet, hat der Malle-Sänger diese Verfügung jetzt akzeptiert und darf daher solche Aussagen in Zukunft nicht mehr in der Öffentlichkeit machen. Ansonsten drohen ihm nach Angaben der Zeitung ein Ordnungsgeld in Höhe von bis zu 250.000 Euro oder ersatzweise Ordnungshaft von bis zu sechs Monaten.

Zu dem Urteil äußerte sich die Ex-‘Bachelor’-Kandidatin dann auch erleichtert: “Ich bin froh, dass das Gericht mir in der Sache Recht gegeben hat. Ich werde nicht zulassen, dass Jürgen weiter fiese Lügen über mich verbreitet. Wenn er nicht spurt, muss er eben in den Knast wandern. Da habe ich überhaupt kein Mitleid.” (CS)

Foto: WENN.com