Donnerstag, 16. Oktober 2014, 20:36 Uhr

Saras megageiles Geheimnis ist Mozarts "kleine Nachtmusik"

Ob Mozart sich da im Grab umdrehen würde? Tattoo-Model Sara X Mills (27) aus Las Vegas bietet derzeit auf YouTube ihre ganz eigene Interpretation von dessem Klassiker “Eine kleine Nachtmusik” und hat damit schon einen richtigen Hype ausgelöst.

In nur zwei Tagen hat das Werk nämlich die wahnsinnige Zahl von über 4 Millionen Klicks erreicht. Inzwischen sind es zur Stunde schon über 11,37 Millionen Viewer.

Besonders die Herren der Schöpfung werden wohl an dieser Performance ihre wahre Freude haben. Das Video fängt erst ganz seriös und harmlos an, indem sich das Tattoo-Model zunächst in Position stellt und ihren Mantel ablegt. Aber dann! In einem freizügigen Top lässt sie zu den Klängen von Mozart rhythmisch ihre Brüste wippen. Sollte das kein Fake sein, kann vor dieser körperlichen Leistung wahrlich nur der Hut gezogen werden.

Sicherlich können sich noch einige an den ‘Wetten, dass…?”-Auftritt der beiden Brustmuskelprotze tefan Bakker und Andreas Koch aus Rendsburg 2006 erinnern, die mit ihren Brustmuskeln den Takt von Musiktiteln angezeigt haben und es damit sogar bis nach China geschafft hatten. Das Prinzip sollte bei Sara X das gleiche sein. Wie lange sie wohl ihre Brustmuskeln dafür trainieren musste? Da die Brustmuskeln quasi die Silikonkissen darunter halten, ist dies gar nicht sooo schwer…

Auch Arnold Schwarzenegger (67) und jede Menge Bodybuilder können ihre Brustmuskeln tanzen lassen – aber nicht in dieser Perfektion! Das zeigt schon, dass eine Menge Übung dahinterstecken muss. Auf die Vorwürfe, alles sei nur Fake und ihre Brüste würden, wie bei Marionetten, vielleicht an irgendwelchen unsichtbaren Fäden hängen oder aber sie würde sich irgendwelche Elektroschocks verabreichen, kann die Blondine nur lachen.

Auf Facebook kommentiert sie die Kritik mit: “Nein, das ist kein Fake. Keine Tricks! Nur die Brüste sind unecht.” Das ihr Video solch eine große Resonanz ausgelöst hat, kann das amerikanische Tattoo-Model noch gar nicht richtig fassen. Auf Facebook schreibt sie stolz: “Guck mal Mama, ich bin auf TMZ.” Und weiter: “Heilige Scheiße! Ich wurde auf der Facebook-Seite vom Playboy gepostet!” (CS)