Freitag, 17. Oktober 2014, 9:56 Uhr

Joan Rivers starb an Sauerstoffmangel

Joan Rivers starb in Folge “vorhersehbarer Komplikationen”, die während einer Routine-Operation an ihren Stimmbändern auftraten. Die 81-jährige ‘Fashion Police’-Moderatorin wurde am 28. August operiert.

Angeblich handelte es sich um einen kleinen, routinemäßigen Eingriff, bei dem eine Veränderung der Stimme untersucht werden sollte. Es kam jedoch zu Problemen. Die Entertainerin bekam Atemnot und wurde ins künstliche Koma versetzt. Sie verstarb wenige Tage später, am 4. September. Der zuständige Gerichtsmediziner bestätigte nun, dass ihr Tod Folge einer Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff war. In dem medizinischen Bericht, der am Donnerstag (16. Oktober) vorgestellt wurde, heißt es: “Die Todesursache lässt sich auf die vorhersehbaren Komplikationen bei der Behandlung zurückführen.”

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Die 81-Jährige war während des Routine-Eingriffs mit dem Narkosemittel Propofol ruhig gestellt worden. Daraufhin kam es zur Atemnot. Um ihr Leben zu retten, verlegten die Ärzte Rivers von der Yorkville Endoscopy Privatklinik in New York City ins Mount Sinai Krankenhaus, doch auch dort kam jede Hilfe zu spät. Die beliebte Moderatorin wurde am 7. September in einer privaten Zeremonie im Synagogen-Komplex ‘Temple Emanu-El’ in New York beerdigt. (Bang)

Foto: WENN.com