Sonntag, 16. November 2014, 19:56 Uhr

Amanda Bynes über die Mordgelüste gegenüber ihren Eltern

Skandalnudel Amanda Bynes (28) hat wieder mal von sich Reden gemacht. Wie das US-Klatsch-Portal ‘TMZ’ berichtet, sei es in den Besitz eines Tonbandes gekommen, auf dem der Ex-Teenie-Star erzählt, wie sie davon träume, ihren Vater zu ermorden, ihrer Mutter die Pulsadern aufzuschneiden und deren Haus niederzubrennen.

Außerdem ist die ‘Einfach zu haben’-Schauspielerin darauf zu hören, wie sie einen ihrer Freunde mit der Aussage attackiert: “Du bist so schwul, dass es meine Gefühle verletzt.” Die Aufnahme wurde von ‘TMZ’ auch auf deren Online-Portal veröffentlicht. Am Samstag meldete sich der ehemalige Teenie-Star auf Twitter zu Wort und kommentierte die von ihr auf Band geäußerten Mordphantasien mit: “Ich habe offensichtlich nur darüber gescherzt, meiner Familie wehzutun – ich glaube nicht an Gewalt. Ich habe das nur im Spaß gesagt, und wenn ihr das nicht versteht, dann seid euch darüber im Klaren, dass ich in Therapie bin, wo ich über die Probleme mit meinem Vater spreche, und meine Angelegenheiten regle, während sich Leute in mein Privatleben einmischen.”

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Das war aber noch nicht alles, wie man es ja von Bynes mittlerweile gewohnt ist, denn wenig später ergänzte sie diese Aussage noch mit: “Also nehmt das, was ich sage, nicht so ernst, denn ich bin das netteste Mädchen.” Wie das Online-Portal ‘TMZ’ erklärt, sei es von Familienmitgliedern der Schauspielerin ausdrücklich darum gebeten worden, die Aufnahme auf ihrer Seite zu veröffentlichen. Diese solle nämlich Medizinern darüber die Augen öffnen, dass der Ex-Teenie-Star dringend ärztliche Hilfe benötige und sie daher in irgendeiner Weise eingreifen müssen. Amanda Bynes war – wie berichtet – Anfang Oktober in eine Psychiatrie in Pasadena, Kalifornien eingeliefert und nach 19 Tagen schon wieder entlassen worden, obwohl zuvor ein Aufenthalt von eigentlich mindestens 30 Tagen geplant war. (CS)

Foto: WENN.com