Mittwoch, 03. Dezember 2014, 19:01 Uhr

Lil Wayne braucht Marihuana für seinen Job

Rapper Lil Wayne hat jetzt gestanden, dass Marihuana eine große Hilfe für seine künstlerische Arbeit ist. Der Gras-Konsum des Musikers ist ja beileibe kein Geheimnis. Ebenso gab er zu, in der Vergangenheit oft schmerzstillende Hustenmedizin als Drogenersatz zu sich genommen zu haben.

Im Gespräch mit dem US-amerikanischen Magazin ‘Nylon Guys’ erzählte der berühmte, aber durchgeknallte Musiker: “Ich weiß nicht, wie es funktioniert, aber ich weiß, dass ich Extra-Gras brauche, wenn ich kreativ arbeite. Es hilft mir unglaublich.” Nach schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen im Jahr 2013 wurde dem 32-Jährigen von mehreren Experten nahegelegt, seinen Drogenkonsum zu reduzieren. Dadurch erlitt Wayne mehrere schwere Krämpfe und es kam heraus, dass er unter Epilepsie leidet. Dennoch sieht der Star die Sache gelassen.

Er erklärte dazu: “Ich habe mich selbst angeschossen, als ich 12 war. Ich bin in Hollygrove [ärmliche Gegend von New Orleans] aufgewachsen. Ich habe schon viel Schlimmeres gesehen.” Ein anderer Grund für die nach wie vor immense Drogeneinnahme des Künstlers ist seine Leidenschaft für seine Karriere. “Alles, was ich will, ist Musik. Das ist alles, was ich tue und alles was ich kenne, 366 Tage im Jahr, 25 Stunden am Tag, acht Tage die Woche… Das ist nicht etwas, das ich tue. Das ist, wer ich bin,” stellte der Musiker klar, “du willst unvergesslich werden. Die einzigen anderen Leute, von denen ich auch noch so denke, sind Kanye [West] und Beyoncé.” (Bang)

Foto: WENN.com