Freitag, 19. Dezember 2014, 21:55 Uhr

Mariah Carey von Angestellter auf "beachtliche Geldsumme" verklagt

Popdiva Mariah Carey wird von einer früheren Mitarbeiterin wegen unbezahlter Überstunden verklagt. Ihre einstige Angestellte Ylser Oliver musste angeblich über 16 Stunden pro Tag und auch sieben Tage die Woche arbeiten. Dabei soll die 49-Jährige auch keine Mittagspausen gehabt haben und die zusätzlichen Arbeitsstunden wurden ihr angeblich nicht bezahlt.

Oliver soll im März 2007 begonnen haben für die Soul-Diva zu arbeiten. Ihre Hauptaufgabe soll darin bestanden haben, das Haus der 44-Jährigen zu putzen, Reparaturen an dem Gebäude zu organisieren, das Gepäck des Pop-Sternchens für Reisen zu packen, die Telefonanrufe Careys anzunehmen, ihren Einkauf zu erledigen sowie sich um die Familie und Freunde der ‘All I Want For Christmas’-Interpretin zu kümmern.

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Im Juni 2014 kündigte sie ihren Job, da sie so verärgert über die Arbeitsbedingungen war. Ihr Anwalt Matthew Blit erklärte gegenüber der Zeitung ‘New York Post’: “Meine Klientin hat ihr Familienleben vernachlässigt, weil sie sich um Mariah Careys Familie kümmerte, und Mariah dankte ihr durch Unterbezahlung. Meine Klientin ist eine sehr hart arbeitende Frau, die Mariahs Familie wie ihre eigene behandelte, den ganzen Tag und auch nachts arbeitete. Auch Prominente müssen sich an Gesetze halten.” Oliver soll die Sängerin auf eine “beachtliche Geldsumme” verklagt haben, der genaue Betrag ist aber nicht bekannt.

Careys Pressesprecherin Cindi Berger nahm die Sache bisher gelassen und gab bekannt: “Ich kann nichts kommentieren, von dem ich nichts weiß und wir haben über diese Anklage noch nichts gehört.” (Bang)

Foto: WENN.com