Montag, 02. März 2015, 18:48 Uhr

Bobbi Kristina Brown: "Nick Gordon würde ihr nie Böses wollen"

Bobbi Kristina Brown (21) liegt noch immer im Koma und ihr Freund Nick Gordon (19) kämpft – wie berichtet – weiterhin darum, sie sehen zu dürfen. Jetzt hat dieser unerwartet Unterstützung von Paige Thompson (43), einer engen Freundin der beiden bekommen.

Das berichtet das amerikanische Promiportal ‘Radar Online’ und beruft sich auf ein exklusives Interview mit der Dame, die gerade wegen Drogendelikte im Gefängnis in Texas sitzt. Thompson hätte vor ihrer Zeit hinter “schwedischen Gardinen” offenbar viel mit dem Paar unternommen und würde daher Nick Gordon auch gut kennen. Ihrer Ansicht nach wäre dessen Sorge um Bobbi Kristinas Wohlergehen daher auch nicht gespielt. Außerdem ist sie sich ganz sicher, dass er nichts mit ihren – wie berichtet – Gesichtsverletzungen zu tun hat: “Menschen streiten sich und diskutieren miteinander und manchmal wird es auch körperlich aber wenn es darum geht, dass er ihr auf diese Art weh getan haben soll…und [angeblich beabsichtigte], sie zu töten…auf keinen Fall! Was sollte er dadurch denn gewinnen? Ich könnte es nicht glauben. Ich glaube nicht, dass Nick etwas damit zu tun hatte.”

Laut ‘Radar Online’ war Thompson, die offenbar zu Bobbi Kristinas und Gordons “Drogenkreis” gehörte, im Januar 2014 wegen Heroinbesitzes festgenommen worden. Im Gefängnis sei ihr dann alles über den dramatischen Gesundheitszustand der Tochter von Whitney Houston (†48) zu Ohren gekommen. Zu Bobbi Kristinas emotionalem Zustand nach dem Tod ihrer Mutter erklärte sie: “Ich glaube, sie brauchte ihre Mutter. Ihr hat ein solches Vorbild gefehlt… Ich glaube, sie mochte es, mit mir zusammen zu sein, weil ich älter war.”

Mehr: Bobbi Kristina Brown wurde nicht aus dem Koma geholt

Über ihren Vater Bobby Brown (46), der – wie berichtet – Nick Gordon verboten hat, seine Tochter zu besuchen, kann Thompson jedoch kaum etwas Gutes sagen: “Mir ist ihr Vater egal und wenn sie gewusst hätte, was vor sich geht, wäre sie sicher nicht glücklich über ihn gewesen. Sie war ziemlich peinlich berührt von der Art, wie er sich verhielt…[Bobby] war wie ein Kind, so wie ich es verstanden habe. Ich weiß [aber], dass er ihre Mutter geliebt hat und nicht vor ihrem Tod wieder geheiratet hätte.” Abschließend erklärte Paige Thompson, dass sie jede Nacht um das Leben der 21-Jährigen beten würde und sich wünsche, die Dinge wären anders gekommen: “Ich wünschte, ich hätte sie irgendwo weit weg zu mir nehmen und sie beschützen können”, so die 43-Jährige. (CS)

Foto: WENN.com