Mittwoch, 04. März 2015, 12:01 Uhr

Bobbi Kristina Brown: Freundin verrät Heroin-Konsum

Bobbi Kristina Brown soll schon als 14-Jährige gekifft haben. Nach dem Tod ihrer Mutter Whitney Houston 2012 soll sie dann zu härteren Drogen gegriffen haben – und das täglich, wie nun eine Freundin der im Koma liegenden 21-Jährigen behauptet.

“Bobbi nahm Heroin. Sie hat es durch die Nase gezogen, nicht gespritzt”, so die Freundin gegenüber ‘RadarOnline’. Sie macht sich schwere Vorwürfe, dass sie niemanden alarmiert hat und den Drogenmissbrauch für sich behielt: “Ich kenne die Pillen Roxycodone. Ich habe sie auch genommen. Roxies und Xanax und Heroin. Ich fühle mich so schrecklich. Aber nicht, weil ich ein schlechter Mensch war, ich war einfach abhängig. Warum habe ich sie nicht wach gerüttelt und ihrer Tante Bescheid gesagt?”

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Bobbi Kristina Brown wurde am 31. Januar bewusstlos in ihrer Badewanne gefunden. Sie soll bis zu acht Minuten mit dem Kopf unter Wasser gewesen sein, bevor der Rettungsdienst die wiederbelebte. Seitdem liegt sie in einem Krankenhaus in Atlanta im Koma. Vergangene Woche haben die Ärzte versucht, die junge Frau aufzuwecken. Bei dem Versuch sie mit Medikamenten aus dem Koma zu holen, erlitt sie schwere Krämpfe und die Aufwachphase wurde abgebrochen. Während ihr Vater Bobby Brown alle Konzerte abgesagt hat, um am Bett seiner Tochter zu wachen, plant dessen Familie eine Reality-Show, in der auch die Tragödie um Bobbi Kristina thematisiert werden soll. (Bang)

Foto: WENN.com