Freitag, 06. März 2015, 20:15 Uhr

Nick Gordon: Hat er auch Whitney Houston in der Wanne gefunden?

Nick Gordons Mutter behauptet, ihr Sohn sei dabei gewesen, als Whitney Houston starb. Der 25-Jährige, von dem es heißt, er habe sich in psychiatrische Behandlung begeben, fühlt sich angeblich schuldig, weil er seine Freundin Bobbi Kristina Brown nicht retten konnte.

Die junge Frau liegt seit dem 31. Januar im Koma, nachdem sie von ihm bewusstlos in der Badewanne gefunden wurde. Ihre Mutter Whithey Houston wurde ebenfalls vor drei Jahren unter denselben Umständen vorgefunden, sie überlebte allerdings nicht. Auch deshalb sollen Gordon Schuldgefühle plagen, denn wie seine Mutter Michelle nun gestand, war er bei dem Tod der ‘I Will Always Love You’-Sängerin dabei. In der Show von TV-Star Dr. Phil McGraw sagte sie: “Während wir hier sitzen, hängt das Leben meines Sohnes am seidenen Faden. Als Whitney gefunden wurde, leistete er Erste Hilfe und rief mich an, während er noch vor ihr stand, und sagte, ‘Mama, warum konnte ich ihr nicht helfen? Ich habe keine Luft in ihre Lungen bekommen’. Er kann diese Schuld nicht loslassen.”

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Die Mutter des Freundes von Bobbi Kristina Brown widerspricht damit dem Bericht der Gerichtsmedizin, in dem nach dem Tod Houstons mitgeteilt wurde, dass die Musikerin von ihrem Assistenten und ihrem Bodyguard aus der Wanne gezogen wurde und sie diejenigen gewesen seien, die den Notruf alarmierten. Nick Gordon, der bei Whitney Houston und deren Ehemann Bobby Brown aufwuchs, ist es untersagt, seine Freundin im Krankenhaus in Atlanta zu besuchen. Das soll laut seiner Mutter der Hauptgrund sein, weshalb der junge Mann nun zusammenbrach und sich ärztliche Hilfe holte. Die Sendung, in der Gordon von Dr. Phil McGraw behandelt wird, soll am 11. März im US-Fernsehen ausgestrahlt werden. Bobby Brown, der Vater der 22-Jährigen, hat veranlasst, dass ihr Freund sie nicht sehen darf, weil dieser angeblich etwas zu verbergen habe und nicht mit der Polizei kooperiere. (Bang)

Fotos: WENN.com, SonyMusic