Montag, 09. März 2015, 17:51 Uhr

Cate Blanchett: Tochter Edith Vivian Patricia Upton ist da

Oscar-Gewinnerin Cate Blanchett (45) und ihr Ehemann, der australische Dramatiker Andrew Upton (49) haben ein kleines Mädchen adoptiert. Das wurde durch deren Sprecher gegenüber dem amerikanischen Magazin ‘Us Weekly’ bestätigt.

Und einen hübschen und zugleich “klingenden” Namen hat das Baby auch schon. Sie heißt nämlich Edith Vivian Patricia, so das Blatt. Blanchett und Upton, die im Dezember 1997 heirateten, haben bereits drei Söhne: Dashiell (13), Roman (10) und Ignatius (6). Die australische Ausgabe der Zeitschrift ‘Women’s Weekly’ hatte als erste über die Adoption berichtet, wobei ein “Insider” vermeldete, dass Blanchett “total aufgeregt und richtig vernarrt” in ihren neuen Familienzuwachs sei. Jetzt ist auf Twitter ein Schnappschuss der stolzen Mama mit ihrem süßen Baby aufgetaucht.

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Geschossen wurde das Bild von Passanten am Flughafen in Sydney, Australien. Darauf ist die Schauspielerin zu sehen, wie sie ihre kleine in einen weißen Strampler gekleidete Tochter auf dem Arm hält. Und die scheint ganz entspannt zu sein und sich bei ihrer neuen Mama schon richtig wohl und heimisch zu fühlen…

Die ‘Blue Jasmine’-Schauspielerin hat unterdessen auch den Namen ihrer Adoptiv-Tochter bekannt gegeben. Die Kleine heißt Edith Vivian Patricia Upton.

Ein Sprecher der 45-Jährigen bestätigte die Neuigkeiten und erklärte: “Die Upton-Familie hat ein Mädchen adoptiert. Weitere Details werden nicht bekanntgegeben.” Vor einer Weile hatte Blanchett bereits erzählt, dass sie ihre Familie gerne vergrößern würde. Sie sagte: “Ich hätte gerne weitere Kinder. Nur wann weiß ich nicht. Die Sache ist allerdings die, dass wir auch die anderen Kinder nicht geplant hatten. Sie kamen einfach. Deshalb denke ich, dass man diese Dinge eh nicht total planen sollte. Wenn es passiert, wäre es toll. Ihren Mann heiratete die ‘Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere’-Darstellerin 1997. Über ihre gut funktionierende und langanhaltende Ehe verriet sie im Gespräch mit dem ‘Sydney Morning Herald’: “Du musst dich anstrengen und selbst, wenn du weißt, dass du recht hast, versuchen, auch die Sichtweise deines Partners zu verstehen. Es ist wichtiger zusammenzuhalten als rechtzuhaben.” (CS/Bang)

Foto. WENN.com