Donnerstag, 12. März 2015, 21:48 Uhr

Kim Kardashian: Injektionen für jugendliches Aussehen?

In Hollywood gibt es wohl kaum einen Promi, der seiner Schönheit und Jugend nicht schon einmal mit Hilfe von Operationen oder Botox “nachgeholfen” hat. In der neuesten Ausgabe des amerikanischen Magazins ‘Us Weekly’ wird jetzt auch Ich-Darstellerin Kim Kardashian (34) dieser Vorwurf gemacht und auf einen “Insider” verwiesen.

Wenn man sich die Ehefrau von US-Rapper Kanye West (37) heute anschaut, fällt tatsächlich auf, dass ihr Gesicht irgendwie nicht zu altern scheint und immer erstaunlich “glattgebügelt” aussieht. Eine anonyme Quelle behauptet daher auch gegenüber dem Blatt, dass Kardashian sich für ihr jugendliches Aussehen regelmäßig zahlreichen Injektionen unterziehe: “Sie hat sich das ganze Gesicht damit behandeln lassen, insbesondere die Nase, die Wangen und das Kinn.” Angeblich hätte der Reality-TV-Star aber mit Injektionen um die Augen schlechte Erfahrungen gemacht und solle diese deswegen meiden, so der “Insider” weiter.

Auch gestern bei der Louis Vitton-Show in Paris zeigte sich auf dem Gesicht von Kim Kardashian nicht eine einzige Falte, was dessen Behauptungen tatsächlich bestätigen könnte.

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Obwohl der Ehefrau von Kanye West das Aussehen ihrer Nase anscheinend überhaupt nicht gefällt, solle sie sich laut der britischen Zeitung ‘Daily Mail’ aber offenbar dagegen sträuben, sie operieren zu lassen: “Der Arzt hat mir gezeigt, wie sie aussehen würde. Und sie würde einfach…ich würde einfach ganz anders aussehen”, so Kardashian in einem Interview vor fünf Jahren. Aber sie fügte schnell hinzu, dass sie grundsätzlich nichts gegen Schönheitsoperationen habe. Für ihre Nase hat sie sich aber dazu entschieden, sie mit entsprechendem Make-up etwas dünner aussehen zu lassen.

Ob ihr Riechorgan bereits operiert wurde oder nicht oder sie sich regelmäßig Injektionen verabreichen lässt: Zumindest wäre es keine Überraschung und sie würde sich nur dem offensichtlich herrschenden Trend in Hollywood anschließen…(CS)

Fotos: WENN.com, US Weekly