Montag, 16. März 2015, 22:20 Uhr

Harrison Ford muss noch immer in Klinik bleiben

Hollywood-Legende Harrison Ford war am 5. März mit seiner Propellermaschine auf einem Golfplatz in Kalifornien notgelandet und hatte sich einige Verletzungen zugezogen. Diese seien zwar nicht lebensbedrohlich, teilte ein Sprecher des Schauspielers mit, sind aber offenbar ernst genug, um den 72-Jährigen weiter im Krankenhaus zu behalten.

Seine Genesung verlaufe aber gut, berichten US-Medien. Bei der Notlandung hatte sich der ‘Indiana Jones’-Darsteller Schnittwunden und zahlreiche Knochenbrüche, unter anderem am Becken und am Knöchel, zugezogen und wurde bereits operiert. Seine Frau Calista Flockhart, mit der er den 14-jährigen Sohn Liam hat, besucht Ford täglich in der Klinik. Vergangene Woche gab sie bereits ein Zeichen der Entwarnung, als sie mit dem Auto an den wartenden Paparazzi vorbeifuhr, indem sie den Daumen nach oben hielt und in die Kameras grinste. Wie lange der ‘Star Wars’-Schauspieler voraussichtlich noch im Krankenhaus bleiben muss, ist nicht bekannt.

Auch sein Sohn Ben Ford meldete sich bereits bei den Fans des Hollywoodstars via Twitter. Er schrieb: “Wir danken euch für euer Mitgefühl. Dad ist bestmöglich versorgt. Er ist auf dem Weg der Besserung und geistig sowie körperlich ungebrochen.”

Ford, ein erfahrener Hobbypilot, hatte kurz nach dem Start mit einem Oldtimer-Flugzeug Motorprobleme gemeldet und musste in Santa Monica bei Los Angeles notlanden. Ein Sprecher der Flughafengesellschaft in Santa Monica lobte Ford: “Es war eine wunderbar ausgeführte Notlandung, Ford ist ein unglaublich gut trainierter Pilot.” Kein Wunder, der ‘Star Wars’-Liebling ist begeisterter Flug-Fan und darf laut ‘Daily Telegraph’ elf Maschinen sein Eigen nennen. (Bang)

Foto: WENN.com