Samstag, 28. März 2015, 15:39 Uhr

Gwen Stefani: Vater geht gnadenlos gegen den hier vor

Gwen Stefanis Vater Dennis hat eine einstweilige Vater gegen einen Stalker seiner Tochter erwirkt. Wie ‘E! News’ berichtet, sei am 18. März Richard Portnoy auf seinem Grundstück erschienen, den die Musikerin bereits in der Vergangenheit als Stalker bezeichnet hatte.

Portnoy wollte mit dem Vater des Stars sprechen, um “seine früheren Versuche, mit ihr Kontakt aufzunehmen, zu diskutieren und klarzumachen, wie wichtig es sei, dass er mit ihr sprechen könne.” Bereits zwei Tage vorher sei der Fan am Haus des Familienmitglieds erschienen. Nun hat sich Dennis Stefani dagegen gewehrt und mit Hilfe des Gerichts in Pasadena erwirkt, dass Portnoy ihm nicht mehr nahe kommen dürfe. Die gerichtliche Anordnung betrifft nicht nur den Vater der Sängerin, sondern soll auch seine Frau, seine Tochter, seinen Schwiegersohn und seine Enkel vor dem 56-Jährigen schützen, der angeblich in den vergangenen Wochen immer wieder Briefe geschrieben habe, um mit der Familie Kontakt aufzunehmen. Am 9. April wird es eine Anhörung vor Gericht geben.

Mehr: Gwen Stefani ruft die Polizei ins Akupunktur-Studio

Erst vor wenigen Tagen hatte Gwen Stefani die Polizei gerufen, weil sie sich von einem Stalker bedroht gefühlt hatte. Die ‘No Doubt’-Sängerin wurde von Paparazzi fotografiert, wie sie in Los Angeles zögerlich aus ihrem Akupunktur-Studio des Vertrauens auf die Straße spähte und sich offenbar nicht heraus traute. Augenzeugen zufolge soll sie nämlich eine “verdächtige Person” entdeckt haben. Wie die US-Sendung ‘Extra’ berichtete, soll die Blondine Fotos von dem angeblichen Stalker gemacht haben, indem sie einzig ihren Arm aus der Tür des Akupunktur-Studios streckte. Die Polizei in L.A. bestätigte gegenüber den Medien, dass sie von der 45-Jährigen angerufen wurde, wollte aber nicht ins Detail gehen. Sie hätten die Gegend rund um die Klinik abgesucht, von dem mutmaßlichen Stalker sei aber keine Spur mehr gewesen. (Bang)

Fotos: WENN.com