Sonntag, 29. März 2015, 7:47 Uhr

Justin Bieber wird von einem Taxifahrer verklagt

Justin Bieber wurde von einem Taxifahrer verklagt, der den Popstar beschuldigt, ihn 2013 in Toronto während einer Fahrt angegriffen zu haben. Abdul Mohar gab an, dass er eine Gruppe von sechs Jugendlichen, unter ihnen den Popstar, durch die Transport-App ‘Uber’ im Dezember 2013 in Toronto abgeholt zu haben.

Auf dem Weg zu ihrem Ziel habe der Musiker den Fahrer angewiesen, die Musik lauter zu stellen. Der 21-Jährige sei dahin auf den Fahrersitz geklettert, habe das Radio lauter gedreht und den Fahrer kräftig auf den Kopf geschlagen, wie der ‘Toronto Star’ berichtet. Nun hat Mohar den Star auf umgerechnet etwa 800.000 Euro Schmerzensgeld verklagt und will eine einstweilige Verfügung erwirken, die ihm zusichert, dass der Musiker stets einen Abstand von 100 Metern zu ihm halten muss.

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Bereits im Januar 2014 hatte sich Bieber der Polizei in Kanada gestellt, nachdem er des Angriffs beschuldigt wurde. Der Fall wurde jedoch nicht weiter verfolgt, nachdem nicht genügend Beweise vorgelegt werden konnten. Aus dem Anruf des Opfers sei auch hervorgegangen, dass Mohar den Angreifer zunächst als Schwarzen bezeichnet hatte. Biebers Anwalt nannte die Vorwürfe haltlos.

Foto: WENN.com