Donnerstag, 23. April 2015, 15:09 Uhr

Matthias Schweighöfer: Fluch-Kasse für die Tochter

Matthias Schweighöfers Tochter ist für ihre sechs Jahre ganz schön frech. Die kleine Greta schimpft laut ihrem berühmten Vater nämlich ziemlich viel. Da

Matthias Schweighöfer: Fluch-Kasse für die Tochter

Sogar im Kindergarten gab es deshalb Ärger: “In meinen Filmen gibt es manchmal Sequenzen, in denen ich innerhalb von dreißig Sekunden zehn Mal ‘Scheiße!’ sage oder ‘Fuck!’ und meine Tochter hört das natürlich zu Hause.” Um die Schimpfereien einzudämmen hat der 34-Jährige eine ‘Fluch-Kasse’ eingeführt. Jedes Mal, wenn dem Kindergartenkind nun ein Schimpfwort herausrutscht, werden ihm Eis, Kuscheltiere oder das Taschengeld gestrichen. Laut Schweighöfer zeigt die Methode bereits Wirkung.

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Bekanntlich fällt der Apfel ja nicht weit vom Stamm: Auch der blonde Frauenschwarm war als Kind keiner von den Braven, wie er kürzlich im Interview mit der ‘Bravo’ zugab: “Ich war sehr frech! Habe oft Hausarrest bekommen.” Sogar einen Schulverweis hat er sich einst für einen Streich eingefangen: “Eine Lehrerin kam mit einem gebrochenen Bein in die Schule. Ich spannte ein Gummiband und wollte, dass sie noch einmal hinfällt und sich auch das andere Bein bricht.” Dass er mit solchen Streichen aber nicht weit kommt, lernte der Schauspieler und Regisseur aber schnell: “Liebsein zieht viel mehr – gerade bei Eltern und Lehrern.”

Unterdessen zieht sich der Kinostar allmählich ersten Unmut seiner Facebook-Follower auf sich, denn auf seiner Seite bestehen die Posts offenbar nur noch aus Eigenwerbung. Dazu schrebt ein User stellvertretend: “… es ist echt anstrengend dein Facebook Fan zu sein. Der Film ist ja Top aber auf meiner FB Wall ist seit Wochen mehr Werbung für deinen Film, als Werbung für Sonderangebote in nem Aldi Prospekt. An Matthias ist ein marketing Genie verloren gegangen. (…)” (Bang/KT)

Foto: Patrick Hoffmann/WENN.com