Montag, 11. Mai 2015, 8:42 Uhr

Morgan Freeman: Ein bisschen Gras muss sein

Morgan Freeman hat zugegeben, dass er Marihuana raucht. Der 77-jährige Hollywoodstar hat seine Unterstützung zugesichert, was das Vorhaben angeht, die Droge überall in den USA zu legalisieren. Er outete sich dabei auch als Langzeit-Konsument von Cannabis.

Morgan Freeman: Ein bisschen Gras muss sein

“Sie sagten mir immer, ‘Junge, wenn du das Zeug rauchst, wirst du abhängig!‘ Meine erste Frau hat mich vor vielen Jahren [an die Droge] herangeführt. Wie ich sie einnehme? Wie auch immer sie kommt! Ich esse sie, ich trinke sie, ich rauche sie, ich schniefe sie!“ Weiter erklärte der ‘Transcendence‘-Darsteller Marihuana würde eine ganze Reihe von positiven Effekten haben, wie zum Beispiel körperliche Schmerzen zu bekämpfen. In seinem Fall nutzt er die Droge, um das Fibrositis-Syndrom, chronische und unheilbare Faser-Muskel-Schmerzen im ganzen Körper, zu lindern. Er erklärte im Interview mit der amerikanischen Webseite ‘The Daily Beast‘: “Ich habe Fibrositis in meinem Arm und das einzige, was es lindert ist Marihuana. Sie sprechen von Kindern, die Epilepsie-Anfälle haben und sie haben herausgefunden, dass Marihuana diese in den Griff bekommt, sodass diese Kids ein Leben haben. Das zeigt mir, dass sie es über alle Grenzen hinweg legalisieren sollten!“

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Außerdem behauptete der Schauspieler, dass die Droge weitaus sicherer sei als Alkohol: “Jetzt muss das Verständnis geschaffen werden, dass Alkohol keinen wirklichen medizinischen Nutzen hat. Vielleicht entspannt es dich, wenn du einen Drink hast, aber nach zweien oder dreien geht es dir sch**ße.“

Foto: SIPA/WENN.com