Freitag, 15. Mai 2015, 15:40 Uhr

Johnny Depp rettet seine Hunde vor Todesurteil in Australien

Johnny Depp konnte seine Hunde noch rechtzeitig davor bewahren, eingeschläfert zu werden. Der Schauspieler schmuggelte die Tiere nach Australien, wo er sich derzeit für die Dreharbeiten zum fünften ‘Fluch der Karibik’-Teil aufhält.

Johnny Depp rettet seine Hunde vor Todesurteil in Australien

Dies sei aber gegen das Gesetz, da Quarantäne-Vorschriften verletzt worden seien, wie der australische Minister Barnaby Joyce gegenüber ‘612 ABC Brisbane’ verkündete: “Es ist an der Zeit, dass Pistol und Boo zurück in die Vereinigten Staaten gebracht werden. Er hat nun 50 Stunden Zeit, die Hunde wieder zu entfernen. Er kann sie in denselben Jet stecken, in dem er hier angekommen ist und kann sie außer Landes bringen. Wir haben herausgefunden, dass er sie reingeschmuggelt hat, weil wir gesehen haben, wie er sie zu einem Hundefriseur gebracht hat. Nun muss Mr. Depp die Hunde entweder zurück nach Kalifornien fliegen lassen oder wir müssen sie einschläfern.”

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Um dies zu verhindern, wurden Pistol und Boo am Freitag (15. Mai) nun wieder in ein Flugzeug gesetzt und zurück in die Vereinigten Staaten geflogen, wie die Klatsch-Plattform ‘TMZ’ berichtet. Diese Aktion kommt gerade rechtzeitig, denn wären sie am Samstag noch in Australien gewesen, hätten sie getötet werden müssen. Die Geschichte geht für die Tiere also gut aus – doch Johnny Depp muss mit Konsequenzen rechnen, denn der Minister kündigte bereits an, dass der Schauspieler eine hohe Strafe wird zahlen müssen, In Australien steht auf das Einschmuggeln von Hunden eine Gefängnisstrafe von bis zu zehn Jahren Gefängnis. (Bang)

Foto: WENN.com