Dienstag, 19. Mai 2015, 19:07 Uhr

Marc Terenzi will seine Fehler wieder gutmachen

Marc Terenzi entschuldigt sich jetzt bei Ex-Frau Sarah Connor, mit der er von 2004 bis 2010 verheiratet war: „Ich werde meine Fehler wieder gutmachen“.

Marc Terenzi will seine Fehler wieder gutmachen

Der 36-jährige  hatte mit der Sängerin zwei gemeinsamen Kinder und die nach dem Beziehungs-Aus im Stich gelassen. „Ich habe
mich von Sarah und unseren Kindern zurück gezogen, weil ich mich geschämt und vor mir selbst geekelt habe“, so der gebürtige Amerikaner gegenüber dem Hamburger ‘OK!’-Magazin. Verantwortlich für sein Verhalten macht er heute „Alkohol, der mich immer
tiefer in den Abgrund gerissen hat.“ Mittlerweile ist Terenzi aber geläutert. „Es tut mir leid, und ich werde meine Fehler wieder gutmachen“, verspricht er. Zum Beispiel, indem er seinem elfjährugen sohn Tyler jetzt ein ein guter Vater ist: „Ich werde alles tun, was ihn unterstützt in seinen Ambitionen.“ Und wenn das ein gemeinsamer Song mit seinen Eltern ist? „Klar!“

Mehr: Marc Terenzi wird zum vierten Mal Vater

Für Terenzi lief es in den vergangenen Jahren nicht wirklich rund. Doch seit er mit seiner Freundin Myriel Brechtel zusammen ist, die von Terenzi ihr erstes Kind erwartet, läuft es wieder besser. Der Musiker blickt positiv in die Zukunft: “Es geht mir spitze. 2015 wird mein Jahr. Im Ersten bin ich demnächst als Liebhaber von Annette Frier zu sehen, eine Hauptrolle. Für diesen Film hab ich auch den Titelsong ‘Born To Love You’ gesungen. Und am 12. Juli werde ich zum vierten Mal Papa. Es wird ein Junge…”

Er sei seiner Freundin nicht nur unglaublich dankbar für das Baby, sie habe ihm auch das Leben gerettet, so der ehemalige ‘Natural’-Star im Interview mit der Illustrierten ‘Bunte’: “Vor drei Jahren fiel ich in ein tiefes Loch. Ich war am Boden, hatte keinen Funken Lebensenergie mehr. Auch weil ich viel zu viel Alkohol getrunken habe.” Dem Alkohol sei Terenzi aufgrund seines Berufs verfallen, weil er als Unterhaltungskünstler immer gut drauf sein musste, erzählte er: “Um zu überspielen, dass ich eigentlich am Ende war, nicht mehr funktionierte, habe ich zum Alkohol gegriffen.”

Foto: WENN.com/Hoffmann