Donnerstag, 21. Mai 2015, 16:25 Uhr

Brad Pitt: Ganz schräge Gerüchte

Könnte Brad Pitt (51), der Traummann wohl fast aller Frauen auf der ganzen Welt, etwa ein pikantes Geheimnis verbergen? Wie das amerikanische ‘Star Magazine’ nämlich ganz aktuell auf ihrem Cover behaupten, soll der Hollywoodstar und Göttergatte von Angelina Jolie (39) offenbar schon die ganze Zeit bisexuell orientiert sein.

Brad Pitt: Ganz schräge Gerüchte

Seine Frau wisse anscheinend auch darüber Bescheid und hätte überhaupt kein Problem damit, dass er gelegentlich auch Techtelmechtel mit Männern habe. Schließlich habe Jolie in der Vergangenheit ebenfalls Beziehungen mit Frauen geführt und sich selbst als bisexuell bezeichnet. Diese “schockierenden” Behauptungen kann der ‘Star’, der sich bei seinen Nachrichten noch nie mit zweifelsfreiem Ruhm bekleckert hat, auch mit angeblichen Informationen des “Hollywood-Insiders” Hesham ‘Sham’ Ibrahim bekräftigen. Der hätte nämlich lange Zeit in den gleichen sozialen Kreisen verkehrt, wie das Glamourpaar und erklärte: “Ich will Brad Pitts Sexualität nicht definieren aber […] er mag Kerle.”

Das Blatt behauptet gar, der Hollywoodstar würde seit nunmehr zehn Jahren regelmäßig Männer auf der Website RentBoy.com kontaktieren, um seinen Leidenschaften nachzugehen.

Brad Pitt: Ganz schräge Gerüchte

Einer davon wäre Ibrahim zufolge der Gay-Pornostar Cameron Fox gewesen, der Pitt dann aber anscheinend nicht gut genug gefallen hätte. Der einschlägig preisgekrönte Darsteller Fox (Video unten) drehte seit 2004 nicht mehr und verstarb 2014 im Alter von 35 Jahren. Deswegen soll er ihm nach einem kurzen Treffen angeblich auch 1.000 Dollar in die Hand gedrückt und ihm gesagt haben, er solle wieder nach Hause gehen: “Cameron war nicht so attraktiv, wie er auf den Fotos [im Internet] schien. Ich glaube, Brad ist ziemlich anspruchsvoll”, so der angebliche Insider.

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Dem zufolge soll das wohl auch das gängige Prozedere gewesen sein, wenn Pitt ein Mann nicht zusagte. Anders dagegen, wenn er das mochte, was ihm gegenüberstand: “Es geht das Gerücht, dass er das ganze Szenario immer bis ins letzte Detail geplant hat”, so Ibrahim. Die Ehe des Hollywood-Traumpaares funktioniere aber offenbar weiterhin ohne Probleme. Dadurch, dass Brad Pitt, wie auch Angelina Jolie bisexuell seien (die Schauspielerin habe das in einem früheren Interview offen zugegeben), könnten die beiden nämlich Akzeptanz für ihre anderweitigen Bedürfnisse aufbringen, so der Insider. Stellt sich nur eine Frage: Wenn das Hollywood-Glamourpaar mit ihrer angeblichen “offenen Ehe” anscheinend so gut zurecht kommt, warum präsentiert das nicht gerade als äußerst seriös geltende amerikanische ‘Star’-Magazin diese Story als solch eine “schockierende” News?

Neu ist auch das hier: Brad Pitt und Angelina Jolie müssen um ihre Strand-Ranch fürchten, der Gefahr droht, durch einen Ölteppich verschmutzt zu werden. Das Anwesen des prominenten Paares liegt an der kalifornischen Küste und wurde von Pitt im Jahr 2000 für umgerechnet 3,5 Millionen Euro erworben. Nur zwei Kilometer von der Küste entfernt, am El Capitan State Beach, sind nun 95.000 Liter Öl ausgetreten, die das Land bald zu erreichen und zu verschmutzen drohen. Der kalifornische Gouverneur, Jerry Brown, rief daher am Mittwoch (20. Mai) den Notstand aus und versprach, alle Hilfen zu mobilisieren, die er kriegen könne.

Ein Sprecher der Regierung von Santa Barbara erklärte dazu in einem Statement: “Die Bilder, die mich erreichen, bestürzen mich. Dieser Vorfall ist eine weitere Erinnerung daran, welche Gefahren für unsere Umwelt und unsere Wirtschaft mit dem Bohren nach Öl einhergehen.” Das Schauspieler-Paar nutze das Anwesen allerdings nicht regelmäßig, sondern wohne dort lediglich in den Ferien. Es ist nicht das erste Mal, dass sich Brad Pitt und Angelina Jolie mit Umweltproblemen auseinandersetzen müssen, denn in der jüngeren Vergangenheit wurde der Frauenschwarm von seinen Nachbarn dafür gerügt, mit seinen Söhnen auf Quads am Strand gefahren zu sein. Er wurde daraufhin der Ruhestörung beschuldigt. (CS/Bang)

Foto: WENN.com