Freitag, 05. Juni 2015, 19:49 Uhr

Charts der Woche: Santiano schippern auf Platz eins

Santiano schipperten „Bis ans Ende der Welt“ und ließen sich „Mit den Gezeiten“ treiben. Beide Male wurden Santiano mit dem Thron der Offiziellen Deutschen Charts, ermittelt von GfK Entertainment, belohnt. Auf ihrem neuen Album singen sie „Von Liebe, Tod und Freiheit“ – und kommen ebenfalls auf Platz eins ins Ziel. Die beiden Vorgänger rangieren aktuell auf 54 und 38.

Charts der Woche: Santiano schippern auf Platz eins

Vorwochensiegerin Sarah Connor rutscht mit „Muttersprache“ an die zweite Stelle. Dahinter starten Florence + The Machine ins Rennen starten. „How Big, How Blue, How Beautiful“ heißt die LP, die auf Platz drei einen neuen Bestwert markiert.

Romantisch, gefühlvoll, nachdenklich und voller Schmerz – so geht es bei Daniela Alfinito, Tochter von Fantasy-Sänger Bernd Ulrich, zu. „Ein bisschen sterben“ beleuchtet auf Rang drei sämtliche Facetten der Liebe.

Nach acht Jahren Pause kehren Simply Red endlich wieder zurück. Im Gepäck haben sie „Big Love“, die sie auf Position sechs zeigen.

Felix Jaehn feat. Jasmine Thompson („Ain’t Nobody“) führen zum fünften Mal die Offiziellen Deutschen Single-Charts an. Jason Derulo („Want To Want Me“) schiebt sich auf die Zwei und verdrängt Sarah Connor („Wie schön du bist“) auf die Drei.

Die besten Neueinsteiger sind Sido (40) und Lindemann (42). Mit „Ackan“ (feat. Dillon Cooper) liefert der Rapper einen ersten Vorgeschmack auf das im September erscheinende Album „VI“ ab. Rammstein-Frontmann Till Lindemann und Hypocrisy/Pain-Mastermind Peter Tägtgren lassen auf „Praise Abort“ tief blicken. Ihr gemeinsamer Longplayer „Skills In Pills“ steht bereits in den Startlöchern und ist ab 19. Juni erhältlich.

Mehr zum Rammstein-Star Lindemann: Hier ist die Videopremiere von “Praise Abort”

Charts der Woche: Santiano schippern auf Platz eins

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und liefern damit ein einzigartiges Bild des deutschen Musikmarktes. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Einzelhändlern sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Musik-Streaming-Plattformen.

Fotos: Universal Music