Samstag, 06. Juni 2015, 17:49 Uhr

Rose Byrne: "Es hilft einem zu sehen, wie weit man gekommen ist"

Rose Byrne hält die Filmindustrie für “vergesslich und unerbittlich”. Die 35-jährige Schauspielerin, die für ihren neuen Film ‘Spy – Susan Cooper Undercover’ wieder mit ‘Brautalarm’-Regisseur Paul Feig zusammen arbeitet, betonte, dass obwohl es mit ihrer Karriere in den letzten vier Jahren steil bergauf ging, sie nie vergesse, wie unbeständig die Branche ist.

Rose Byrne: "Es hilft einem zu sehen, wie weit man gekommen ist"

“Es hilft einem zu sehen, wie weit man gekommen ist: von in meinen frühen Zwanzigern arbeitslos in L.A. leben bis hier her. Es ist eine tolle Sache, sich das selbst aufzuzeigen und es hilft dabei, dankbar für die Arbeit zu sein”, erklärte die sympathische Australierin. “Es ist sehr wichtig. Aber für mein Leben, ist immer noch jeder Tag Alltag. Es nimmt in dem Sinne langsam zu. Das bist nur du, die du da im Spiegel siehst. Es ist wirklich komisch, sich daran zu messen. Das Business ist so vergesslich und unerbittlich, also bin ich immer eine wahre Skeptikerin, wenn es im Lob für meine Karriere geht.”

Rose Byrne: "Es hilft einem zu sehen, wie weit man gekommen ist"

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Gegenüber ‘Details.com’ verriet Byrne zudem ihr Bedürfnis, sich neben komischen Rollen auch in anderen Filmgenres beweisen zu können: “Vielfältigkeit ist der Schlüssel. Ich kann jederzeit etwas anderes machen als beim letzten Mal, mehr entdecken und mich selbst herausfordern. Das steht immer ganz oben auf meiner Liste.”

‘Spy’ ist seit Donnerstag im Kino.

Fotos: FOX