Montag, 08. Juni 2015, 17:08 Uhr

War Bobbi Kristina Brown schon mit 14 drogensüchtig?

Bobbi Kristina Brown war mit 14 Jahren angeblich drogensüchtig. In Ian Halperins unautorisierten Biographie ‘Whitney & Bobby Kristina: The Deadly Prince of Fame’ unterstellt der Autor dies der 22-jährigen Schauspielerin, die am 31. Januar bewusstlos in ihrer Badewanne vorgefunden wurde und seither im Koma liegt, und behauptet, sie sei in eine Psychiatrie eingewiesen worden.

War Bobbi Kristina Brown schon mit 14 drogensüchtig?

Laut der amerikanischen Nachrichten-Webseite ‘New York Daily News’ hatte die Sängerin zu diesem Zeitpunkt versucht, sich die Pulsadern aufzuschneiden und ihre Mutter, Whitney Houston, zu erstechen. Die ‘I will Always Love You’-Interpretin selbst sei aufgrund ihrer eigenen Abhängigkeit nicht in der Lage gewesen, ihrer Tochter mit ihrem Problem zu helfen. Nach Houstons Tod im Jahre 2012 wäre das Verhalten der heute 22-Jährigen noch “unverantwortlicher” gewesen. Ein Insider berichtete: “In den letzten paar Jahren hing sie mit einem Haufen Verrückter herum, sie waren wild und unverantwortlich.”

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Nahestehende haben gegenüber dem Autoren ebenfalls spekuliert, dass Brown in ihrer Wanne vorgefunden wurde, weil sie in kaltes Wasser getaucht wurde, was üblich ist, um Opfer von Überdosen wieder zu Bewusstsein zu verhelfen. In der Biografie heißt es weiter: “[Ein Drogenabhängiger] sagte mir, dass wenn jemand ‘fällt’ – ein Begriff dafür, sich den goldenen Schuss zu setzen – gibt es alle möglichen Arten und Weisen, ihn wiederzubeleben.” Weiter schreibt der Auto davon, dass auch Schläge nicht unüblich seien, um den durch die Überdosis Bewusstlosen wieder wachzubekommen.

“Das könnte die Blutergüsse im Gesicht erklären, die die Sanitäter Berichten zufolge gefunden haben”, so Halperin. Offiziell wurde bislang nicht bekanntgegeben, warum Brown im Januar leblos in ihrer Wanne gefunden wurde. Die Gerüchte um ein Drogenproblem der jungen Frau halten sich aber weiter hartnäckig.

Fotos: WENN.com