Mittwoch, 10. Juni 2015, 10:53 Uhr

Arnold Schwarzenegger über's Älterwerden, Social Media und Miley Cyrus

Arnold Schwarzenegger ist ab 9. Juli im neuen Kinospektakel ‘Terminator: Genisys’ in den deutschen Kinos zu sehen. Rund 30 Jahre ist es her, seitdem Schwarzenegger die Rolle des Androiden zum ersten Mal spielte.

Arnold Schwarzenegger über das Älterwerden, Social Media und Miley Cyrus

Dazwischen liegen zahlreiche Kinoerfolge, zwei Amtszeiten als Gouverneur von Kalifornien und eine Karriere als Unternehmer. Ans Aufhören denkt der 67-Jährige jedoch nicht. „Solange man das, was man tut, liebt, denkt man nicht ans Aufhören“, so Schwarzenegger im Interview mit dem Männer-Stil-Magazin ‘GQ’, das am Donnerstag erscheint. „Ich habe Spaß, und das war schon immer so. Wenn man eine genaue Vorstellung davon hat, was man erreichen möchte, dann ist der Weg dorthin ein vergnüglicher. Wenn man aber kein klares Ziel vor Augen hat, dann ist der Weg beschwerlich und ermüdend. Dann kann man es wahrscheinlich kaum erwarten, in Rente zu gehen. Auf mich trifft das nun mal nicht zu.“

In den ‘Terminator’-Filmen wird die Menschheit von intelligenten Maschinen bedroht. Privat kann Schwarzenegger mit neuen Technologien eher wenig anfangen: „Ich gehöre zu einer Generation, die sich mit Technik etwas schwertut. Ich bin zwar sehr an neuen Kommunikationswegen und an Social Media interessiert: Ich nutze Facebook und Snapchat und Twitter, um Menschen an dem, was ich tue und wohin ich reise, teilhaben zu lassen. Aber die Details erledigt mein Assistent für mich. Ich habe ein iPhone, doch ich benutze es eigentlich nur zum Telefonieren. Ganz im Gegensatz zu meinen Kindern, die mit dieser Technik aufgewachsen sind.“

Arnold Schwarzenegger über das Älterwerden, Social Media und Miley Cyrus

Mehr: Arnold Schwarzenegger dreht auch 6. Teil vom Terminator

Schwarzenegger äußerte sich übrigens auch erstmals zu Miley Cyrus, Ex-Freundin seines Sohnes Patrick: „Ich habe sie kennengelernt, sie ist nett, aber im Grunde ist es mir egal, mit wem meine Kinder ausgehen. Ich werde auch immer wieder gefragt, ob ich glücklich darüber bin, dass mein Sohn Patrick Schauspieler werden möchte. Gleiche Antwort: Es ist mir egal. Ich bin froh, wenn er das tut, was er tun möchte. Wichtig ist doch nur, dass man Leidenschaft für seinen Beruf empfindet und dass man mit jemandem zusammen ist, den man wirklich mag – egal, ob das nun eine Schneiderin ist oder eine Sängerin.“

Fotos: WENN.com, QG