Mittwoch, 10. Juni 2015, 20:07 Uhr

Kate Moss: "Kein Telefon, ein Film, ein Glas Wein und etwas Salat"

Kate Moss entspannt eigentlich gerne im Flugzeug. Das Supermodel, das sich am Wochenende während eines Fluges mit einer Billigairline so daneben benommen haben soll, dass es nach der Landung von der Polizei abgeführt wurde, liebt es eigentlich zu fliegen.

Kate Moss: "Kein Telefon, ein Film, ein Glas Wein und etwas Salat"

In einem Interview, das sie vor dem Vorfall dem britischen ‘InStyle’-Magazin gab, erklärte sie: “Ich liebe Fliegen. Ich finde es sehr entspannend. Kein Telefon, ein Film, ein Glas Wein und etwas Salat – Perfekt! Ich nehme immer eine Kaschmir-Decke mit an Bord und habe Bilder meiner Familie in meiner Pass-Hülle. Außerdem schlafe ich meist im Flugzeug… Ich denke nicht, dass ich mit massiv viel Übergepäck unterwegs bin, aber ich bin sicher auch nicht der Typ Frau, der nur einen Koffer dabei hat.”

Am Sonntag war die 41-Jährige von der Türkei nach London geflogen und wurde nach der Landung von der Polizei empfangen. Ein Sprecher der Polizei von Befordshire erklärte: “Wir wurden vom Personal zum Einsatz gerufen, um einen Passagier zu begleiten, der sich an diesem Nachmittag auf dem Flug nach Luton befand. Es wurde berichtet, dass sich der Passagier an Bord störend verhalten hatte. Es erschienen Beamte, um den Passagier vom Flugzeug zu begleiten. Es wurde keine Anzeige gestellt und sie wurde nicht inhaftiert.”

Was genau im Flieger vorgefallen war, wurde bislang nicht bekannt. Moss hatte keinen Kommentar zu dem Vorfall abgegeben. Ein Passagier behauptete nun aber, dass die Blondine ausgeflippt sei, weil dem ‘EasyJet’-Personal die Sandwiches ausgegangen seien, die das Model gerne wollte: “Sie saß mit ihrer Freundin im hinteren Teil des Flugzeugs und sie wurde sauer, weil es die Sandwiches nicht mehr gab, die sie wollte. Die Flugbegleiter machten hinten eine Pause und aßen ihr Essen als Kate rief, ‘Es ist verdammt nochmal in Ordnung für sie, ihre Pasta zu essen während wir hungrig sind’. Sie benutzte viele Schimpfwörter und einer der Flugbegleiter schien aufgebracht. (Bang)

Foto: WENN.com