Samstag, 13. Juni 2015, 19:09 Uhr

Robbie Williams: Mit dem privaten Glück ging die Kreativität flöten

Das wollen wir gerhe glauben: Popstar Robbie Williams ist der Ansicht, dass sein privates Glück seiner Kreativität geschadet hat. “Ich muss zugeben, dass meine Songs tatsächlich nicht mehr so gut sind, seit ich so glücklich bin”, sagte der 41-jährige Sänger der ‘Welt am Sonntag’.

Robbie Williams: Mit dem privaten Glück ging die Kreativität flöten

Es falle ihm gerade schwer, “etwas zu finden, über das ich singen könnte.” Seit Mister Williams fröhlicher sei, sei auch die Qualität seiner Texte und Musik gesunken. Er tue sich schwer, über positive Dinge zu schreiben. “Schmerz ist ein leichterer Ort für mich, um einen Song zu schreiben. Es ist mir vertrauter”, so der einstige Take-That-Star weiter.

Zu seinen früheren Alkohol- und Drogen-Exzessen ging der Vater zweier Kinder inzwischen auf Distanz. “Manchmal war ich echt schlimm, ich war wie ein nerviges Kind.” Er sei verzweifelt auf der Suche nach einem Sinn gewesen. “Jetzt habe ich ihn gefunden: in meiner Familie.” Der Sänger (auf unserem Foto mit seimner hineißenden Gattin Ayda Field) ist derzeit auf Welt-Tournee, tritt allerdings nicht in Deutschland auf. Offensichtlich ist sein Stern auch hierzulande weiter am Sinken.

Heute Abend tritt Robbie Williams im niederländischen Landgraaf beim Open-Air-Musikfestival ‘Pinkpop’, dem ältesten Festival der Welt auf. (dpa)

Foto: WENN.com