Montag, 29. Juni 2015, 15:22 Uhr

Der neue Spider-Man kämpft gegen die Pubertät

Der neue Spider-Man wird hauptsächlich mit Pubertätsproblemen zu kämpfen haben. Nachdem bekannt wurde, dass Tom Holland den neuen Spinnenmann mimen wird und Jon Watts dabei Regie führt, gibt ‘Marvel Studios’-Chef Kevin Feige nun erste Hinweise zum Inhalt des Films, in dem es anscheinend ausnahmsweise nicht um die Vernichtung der Menschheit gehen wird.

Der neue Spider-Man kämpft gegen die Pubertät

Der Superheld, künftig von Tom Holland gespielt, muss es nämlich mit den Unannehmlichkeiten des Älterwerdens aufnehmen, erklärte Feige gegenüber ‘birthmoviesdeath.com‘: “In diesem Alter, in der Highschool, fühlt sich alles an, als gehe es um Leben und Tod: die Schultests, das Nachhausekommen nach einer Party.” Dabei orientiert sich der Comicstreifen vor allem am 90er-‘Highschool’-Genre, das zum Beispiel Filme wie ‘Ferris macht blau’ von John Hughes hervorgebracht hat. “Interessant sind die Seifenopern in der Highschool und diese Nebenfiguren. Natürlich können wir keinen Film drehen, wie John Hughes das kann, aber wir sind von ihm inspiriert und verknüpfen das mit dem Superheldengenre – auf eine Art, die es noch nicht gab”, so Feige weiter.

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Spider-Man wird noch dazu nicht der Einzige mit Superkräften sein, erklärte der Produzent ‘Zap2it.com’: “Bis jetzt war Spidey in den Filmen der einzige Held, jetzt ist er es nicht mehr. Nun ist er ein Kind in Queens, das Superkräfte hat und andere Helden, die er beobachtet. Will er wie diese Helden sein? Will er mit ihnen nichts zu tun haben? Das sind die Dinge, mit denen Stan Lee und Steve Ditko in den Spidey-Comics gespielt haben, und jetzt können wir sie zum ersten Mal auf der Leinwand behandeln.” Für den Bösewicht wollle sich ‘Marvel’ außerdem etwas ganz besonderes einfallen lassen.

Am 5. Mai 2016 hat der Spinnenmann seinen ersten Auftritt in ‘Captain America 3: Civil War’, das Reboot wird dann 2017 zu sehen sein. (Bang)

Foto: WENN.com