Donnerstag, 02. Juli 2015, 16:45 Uhr

Kim Kardashian: "Ich bin viel klüger, als ich immer dargestellt werde"

Ich-Darstellerin Kim Kardashian (34) kann zu ihren Errungenschaften in ihrem Leben eine weitere hinzufügen: Sie hat es nämlich auf das Cover des berühmten amerikanischen ‘Rolling Stone’-Magazins geschafft! In dem Interview dazu beschwert sich der Reality-TV-Star übrigens darüber, wie “unvorteilhaft” die Medien sie (angeblich) immer darstellen.

Kim Kardashian:  "Ich bin viel klüger, als ich immer dargestellt werde"

“Ich glaube, ich bin sehr viel klüger, als ich immer dargestellt werde.” (ach naja…) Und diese Überzeugung bekräftigt die Gattin von US-Rapper Kanye West (38) doch schon beeindruckend mit ihrem Foto auf dem ‘Rolling Stone’-Cover. Denn da präsentiert sie sich nämlich ganz und gar nicht seriös und “intelligent”, sondern hebt mit ihrer äußerst üppigen Oberweite wieder mal die (einzigen?) “Vorzüge” hervor, die sie zu bieten hat und die sie für die Medien offenbar interessant machen. Um den Widerspruch zwischen ihrer Aussage und ihrer eigenen, ganz bewussten Präsentation als Sex-Bombe noch ein wenig deutlicher hervorzuheben, zeigt sich die 34-Jährige dazu noch in einem nachempfundenen etwas lächerlich wirkenden Schiffskapitän-Outfit. Das ist aber noch lange nicht alles.

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Denn Miss Kardashian bezeichnet sich gegenüber dem Magazin sogar als “Feministin”: “Ich bin nie eine gewesen, die sich ein Label verpasst […]. Und ich sage auch niemals: Ich habe diese Ansicht, also solltet ihr auch diese Ansicht haben. Nicht, dass irgendetwas damit nicht in Ordnung wäre aber ich bin einfach, wer ich bin. Aber, ja. Ich glaube, dass man mich eine Feministin nennen würde.” Ob man sie vielleicht auch als ein Vorbild bezeichnen könnte? Darauf antwortete Kardashian dann ganz bescheiden: “Auf eine bestimmte Art. Ich würde niemals sagen, dass ich denke, ein Vorbild [für die Leute] zu sein oder etwas in der Art aber ich lebe mein Leben eben so wie ich es lebe und ich versuche, eine gute Person zu sein. Und ich versuche auch nicht, ein Vorbild für die Leute zu sein. Ich glaube, das bedeutet eine Menge Druck. Wenn sie so von mir denken, fühle ich mich sehr geehrt und weiß das zu schätzen und ich tue dann, was ich kann, ein Vorbild zu sein, denke ich.”

Ob die Ich-Darstellerin wohl als glaubwürdiges “Vorbild” durchgeht, wenn sie ständig widersprüchlich zu ihren Aussagen handelt? Vermutlich doch eher nicht…(CS)

Foto: Rolling Stone