Dienstag, 14. Juli 2015, 12:36 Uhr

Obduktion: B.B. King starb an Alzheimer

B.B. King starb an den Folgen von Alzheimer. Das hat die Obduktion ergeben. Die Blues-Legende verstarb im Mai im Alter von 89 Jahren in Las Vegas. Damals wurde vermutet, der Musiker sei infolge mehrerer kleiner Schlaganfälle aufgrund seiner Typ 2-Diabetes gestorben.

Obduktion: B.B. King starb an Alzheimer

Zwei seiner Kinder behaupteten allerdings, ihr Vater sei umgebracht worden, weshalb die Obduktion seiner Leiche angeordnet wurde. Sie verdächtigen den Geschäftspartner Kings, LaVerne Toney, und seinen persönlichen Assistenten, Myron Johnson, ihren Vater vergiftet zu haben und schalteten ihre Anwältin ein. “Wir haben keine Beweise für eine Vergiftung gefunden”, erklärte Gerichtsmediziner John Fudenberg gegenüber den ‘New York Daily News’. “Zu dem jetzigen Zeitpunkt können wir mit hoher Wahrscheinlichkeit sagen, dass Mr. King eines natürlichen Todes gestorben ist.”

Die Autopsie enthüllte, dass der King of Blues aufgrund seiner Alzheimer-Erkrankung, einem Herzleiden und auch aufgrund seiner Diabetes gestorben war. Die Angestellten des ‘Rock Me Baby’-Sängers zeigten sich erleichtert, dass die Todesursache nun geklärt ist und ließen über ihren Anwalt ein Statement herausgeben, in dem sie wünschten, B.B. King nun endlich in Frieden ruhen zu lassen. (Bang)