Donnerstag, 16. Juli 2015, 9:12 Uhr

Ryan Reynolds: "Deadpool‘"-Verfilmung wird brutal

Ryan Reynolds wird im kommenden Jahr den Superhelden ‘Deadpool’ im gleichnamigen Kinofilm verkörpern und hat nun Details zum Film bekanntgegeben. Die Comicvorlage gehört zu den eher brutaleren Vertretern und entgegen aller Sorgen der Fans, wird die Adaption einen ähnlichen Weg einschlagen.

Ryan Reynolds: "Deadpool‘"-Verfilmung wird brutal

Die Macher streben dem Hauptdarsteller zufolge ein R-Rating in den USA an. Diese Einstufung erlaubt es in den Vereinigten Staaten nur über 17-Jährigen den Film anzusehen. Ein weiteres Beispiel für diese Einstufung ist der Actionfilm ‘Mad Max: Fury Road’. Für große amerikanische Studios ist eine R-Freigabe oftmals weniger lukrativ, da ein großer Zuschauerteil wegfällt. Im Gespräch mit der Website ‘Cinemablend.com’ verriet Reynolds jetzt: “Er [der Film] wird sehr durchgeknallt. Ich meine, ich werde an Stellen angeschossen, an denen Leute in Filmen normalerweise nicht getroffen werden. Er [Deadpool] hat zum Glück schnelle Selbstheilungskräfte.”

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Ihm zufolge hat die hohe Altersfreigabe auch gehörige künstlerische Vorteile: “Man hat unendliche Möglichkeiten, wenn man R-Rated ist. Man eine grenzenlose Welt zur Verfügung und wenn man das dann noch mit Deadpool’s Fähigkeit die vierte Wand zu durchbrechen, seinem Sarkasmus und seinem Selbstverständnis verbindet, dann fühlt man sich ehrlich wie ein Schwein im Dreck. Es war einfach unglaublich.” Die Zuschauer können sich hierzulande am 18. Februar 2016 vom Wahnsinn des Streifens überzeugen.

Foto: WENN.com