Dienstag, 28. Juli 2015, 16:11 Uhr

Bobbi Kristina Brown: War exzessiver Alkoholkonsum schuld an Unfall?

Nachdem – wie berichtet – erste Autopsie-Ergebnisse von Bobbi Kristina Brown (?22) offenbar jegliche Fremdeinwirkung ausgeschlossen haben, gibt das natürlich genügend Raum für Spekulationen.

Bobbi Kristina Brown: War exzessiver Alkoholkonsum schuld an Unfall?

Dem amerikanischen Promiportal ‘TMZ’ zufolge soll die Tochter der 2012 verstorbenen Whitney Houston (?48) angeblich für ihren oftmals exzessiven Alkoholkonsum bekannt gewesen sein. Danach hätte sie sich schon in der Nacht vor dem tragischen Tod ihrer Mutter (11. Februar 2012) anscheinend an der Bar des Beverly Hilton Hotel total betrunken. Bobbi Kristina habe offenbar mit Whitney Houston gefeiert und dabei zuviel Alkohol konsumiert, worauf sie sich auch immer “ungezogener” benahm. In diesem Zustand sei sie dann in ihr Zimmer hoch, hätte sich anscheinend ein Bad eingelassen und wäre dann in der Badewanne eingeschlafen. Daraufhin soll das Wasser ausgelaufen sein und den ganzen Raum überflutet haben. Als sie dann schließlich doch noch aufgewacht wäre, hätte das ganze Zimmer voller Wasser gestanden.

Auch Nick Gordon (19), der ehemalige Freund von Bobbi Kristina, wisse anscheinend um diese Geschichte, so angebliche “Insider” gegenüber ‘TMZ’. Der steht momentan im Fokus der Untersuchungen. Daher soll dessen Anwalt Jose Baez anscheinend planen, dieses Ereignis als Beweis anzuführen, dass der 19-Jährige nichts mit dem Unfall zu tun habe.

Bobbi Kristina hätte einfach, wie sie es schon im Hotel gemacht habe, zu viele Drogen genommen und das mit fatalen Folgen. Außerdem soll die Tochter von Whitney Houston in der Todesnacht ihrer Mutter anscheinend wegen akuter Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert worden sein. Sprecher der verstorbenen Sängerin erklärten damals, dass der Grund angeblich Erschöpfung gewesen wäre. Polizeibehörden zufolge soll es sich aber tatsächlich um exzessiven Alkoholkonsum gehandelt haben. Auf den ersten Blick scheinen diese angeblichen Fakten also zunächst einmal wirklich ein etwas anderes Licht auf den tragischen Unfall zu werfen, wie bisher gedacht…(CS)

Foto: WENN.com