Donnerstag, 06. August 2015, 12:49 Uhr

Die Geissens wehren sich juristisch gegen Vorwürfe

Die Geissens schlechte Eltern? So etwas behauptet jedenfalls letzte Woche eine Ex-Nanny des prominenten Paares in einem Berliner Klatschmagazin. Carmen und Robert Geiss reagieren darauf nun mit deutlichen Worten.

Die Geissens wehren sich juristisch gegen Vorwürfe

„Es gibt wirklich nichts und niemanden, den Robert und ich mehr lieben. Wenn einem dann vorgeworfen wird, man benutze seine Kinder für den eigenen Vorteil, dann ist das schon ein ziemlicher Schlag ins Gesicht”, sagte Carmen Geiss aufgebracht im Interview mit dem Hamburger Magazin ‘In’. Warum sich die ehemalige Angestellte, die von 2012 bis 2014 auch als Privatlehrerin von Shania und Davina engagiert war, derart negativ äußert, erklärt die 50-Jährige so: „Die Wahrheit ist, dass diese Frau entlassen wurde, weil die Kinder sich überhaupt nicht mehr mit ihr verstanden haben. Was sie jetzt von sich gibt, sind Gerüchte und Lästereien erster Klasse.” Robert Geiss kündigt in dem Interview juristische Konsequenzen an und wolle die Frau “nicht ungestraft davonkommen” lassen. “Um es allen deutlich zu machen, so lasse ich nicht mit mir umspringen und werde mich mit allen verfügbaren Mitteln dagegen zur Wehr setzen.”

Carmen Geiss fügte hinzu: „Ein Lachen von meinen Kindern ist mir mehr wert als alles andere.“ Shania sei gerade elf Jahre alt geworden – und hat „von uns, als Geburtstagsgeschenk, ein komplett neues Schlafzimmer bekommen. Sie hat jetzt ein Mädchenzimmer. Das war etwas, wovon sie schon lange geträumt hat.”

Übrigens: Bei einem Shopping-Trip nach Belek in der Türkei (30 km östlich von Antalya) stellten die Geissens fest, dass unzählige Händler ihre Shirt-Marke „Roberto Geissini“ imitieren. „Dutzende Geschäfte sind voll mit Imitationen“, klagte Robert empört im aktuellen Gespräch mit der Illustrierten ‘OK!’ „Aber das werden wir abstellen. Unsere Anwälte sind schon am Arbeiten“. Das Promi-Paar wolle das Mode-Label übrigens weiter ausbauen. Auch über ein prominentes Testimonial spekuliert der 51-jährge TV-Millionär: „Helene Fischer könnte ich mir gut als Gesicht meiner Marke vorstellen“.

Foto: WENN.com