Sonntag, 09. August 2015, 9:52 Uhr

Nick Gordon streitet Tötungs-Vorwürfe ab

Nick Gordon wehrt sich gegen die Vorwürfe, er habe Bobbi Kristina Brown vergiftet und ertränkt. Die Angehörigen der Verstorbenen haben Anklage gegen den 25-Jährigen erhoben und behauptet, er sei schuld an den irreparablen Hirnschäden, die die junge Frau erlitten hatte und die schließlich zum Tode führten.

Nick Gordon streitet Tötungs-Vorwürfe ab

Das geht aus Gerichtsdokumenten hervor, die nun öffentlich wurden. Die Vorwürfe will Gordon allerdings nicht auf sich sitzen lassen. Über einen Sprecher ließ er nun mitteilen: “Nick ist am Boden zerstört und verstört über den Verlust seiner großen Liebe und es ist eine Schande, dass solche haltlosen Behauptungen an die Öffentlichkeit geraden sind. Nick hat seine Anwälte eingeschaltet und wird sich gegen diese Klage entschieden zur Wehr setzen und sie als das enttarnen was sie ist: Ein fiktiver Angriff gegen die Person, die Krissy am meisten geliebt hat.“ In der Anklage heißt es, Nick habe Bobbi Kristina einen giftigen Cocktail verabreicht, der sie bewusstlos gemacht hat, und habe sie dann mit dem Gesicht unter Wasser in die Badewanne gelegt, was zu den Hirnschäden führte.

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Weiter heißt es, dass Gordon an dem Morgen, an dem seine Freundin leblos in der Wanne gefunden wurde, von einer durchzechten Nacht mit Kokain und Alkohol zurückgekehrt sei und sich das Paar heftig gestritten habe. Zeugen behaupten den Streit gehört zu haben, plötzlich sei es dann still gewesen. Bobbi Kristina Brown wurde am 31. Januar leblos in ihrem Haus gefunden, lag sechs Monate im Koma und wurde im Juni in ein Hospiz verlegt, nachdem die Ärzte mehrfach versichert hatten, dass es keine Chance mehr für sie gebe. Am 26. Juli verstarb die Tochter von Whitney Houston im Alter von 22 Jahren.

Foto: WENN.com