Dienstag, 01. September 2015, 8:04 Uhr

Hulk Hogan: "Ich schäme mich dafür"

Hulk Hogan hat zugegeben, an Selbstmord gedacht zu haben. Der Wrestler erntete viel Kritik, als Äußerungen von ihm an die Öffentlichkeit gedrungen waren, mit denen er sich 2008 über die sexuellen Vorlieben seiner Tochter ausließ und die von ihr offenbar bevorzugten Afro-Amerikaner als N***er beschimpfte.

Hulk Hogan: "Ich schäme mich dafür"

Diese rassistischen Äußerungen führten dazu, dass der Wrestling-Verband nicht nur den Vertrag der Sportler-Legende kündigte sondern ihn auch der Hall of Fame entfernte. Der Sportler hatte sich daraufhin wieder zu Wort gemeldet und sich gegenüber dem amerikanischen ‘PEOPLE’-Magazin entschuldigt: “Vor acht Jahren habe ich während eines Gesprächs verletzende Worte benutzt. Dass ich das gemacht habe ist nicht akzeptabel. Es gibt keine Entschuldigung dafür. Ich entschuldige mich dafür, dass ich es gemacht habe.” Anscheinend hatte dieser Skandal nun doch größere Auswirkungen auf das Leben des 61-Jährigen als vermutet.

Mehr: Hulk Hogan will Vize-Präsident der USA werden

Als die Berichte über seine Äußerungen öffentlich wurden, habe er nur einen Ausweg gesehen, erklärte er in der amerikanischen Fernsehsendung ‘Good Morning America’: “Ich gelangte an den Punkt, an dem ich daran gedacht habe, mich umzubringen. Ich war total zerstört und fragte mich, was der einfachste Weg aus dieser Situation sei. Ich meine, ich war verloren. Ich bin kein Rassist, aber ich hätte niemals das sagen sollen, was ich gesagt habe. Es war falsch. Ich schäme mich dafür.” Hogan scheint diese Krise überwunden zu haben – sein nächstes Ziel scheint zu sein, als Vize-Präsident für Donald Trump zu arbeiten, wie er verriet.

Foto: WENN.com