Donnerstag, 03. September 2015, 12:20 Uhr

Mel Gibson: Keine Beweise für Fotografen-Attacke

Angeblich soll es gar keine Beweise dafür geben, dass Hollywoodstar Mel Gibson tatsächlich eine Fotografin geschubst, bespuckt und beschimpft hat. Das vermeintliche Opfer Kristi Miller äußerte sich gegenüber dem ‘Daily Telegraph’ kurz nach dem Vorfall in Sydney, Australien, am 24. August.

Mel Gibson: Keine Beweise für Fotografen-Attacke

Die Frau sagte: “Ich habe ein Foto von Mel Gibson und seiner Freundin gemacht und als ich mich umgedreht habe, hat er mir einen Stoß versetzt. Ich war schockiert, weil ich das nicht erwartet hatte. Ich weiß nicht, ob es seine Hände waren oder sein Ellenbogen. Er spuckte mir ins Gesicht und schrie mich an, ich sei ein Hund und nicht einmal eine menschliche Kreatur und dass ich zur Hölle fahren werde.” Der Vorfall erregte auch deshalb Aufsehen, da der Schauspieler für sein aufbrausendes Temperament bekannt ist.

Nachdem nun Ermittlungen angestrengt wurden, hat sich der Anwalt des Stars, Christopher Murphy, gegenüber ‘TMZ’ zu Wort gemeldet und verkündet, dass es keinerlei Beweise für ein Fehlverhalten seines Mandanten gebe. Die Polizei habe mit Augenzeugen in der Gegend gesprochen und auch Videomaterial ausgewertet, allerdings nichts gefunden, was die Vorwürfe bestätigen wurde. Die Geschichte sei daher reine Fantasie und sein Klient müsse nicht befürchten, sich dafür vor Gericht zu verantworten. (Bang)

Foto: WENN.com