Dienstag, 08. September 2015, 18:06 Uhr

James Franco gibt diesen Monat Unterricht an einer Schule

Hollywood-Schnuckelchen James Franco (‘The Interview’) will ab diesem Monat an einer kalifornischen Schule Unterricht geben. Auf Instragram gab der Schauspieler bekannt: “Ich werde einen Highschool-Filmkurs an der Paly High geben, den Kurs, den ich hätte haben wollen, als ich in der High School war. Nur in Palo Alto!”

James Franco gibt diesen Monat Unterricht an einer Schule

In dem Kurs will der 37-Jährige Tausendsassa sein Wissen über die Filmindustrie an die jüngere Generation weitergeben. Schüler können sich dafür online bewerben. Vor kurzem erst hatte der ‘127 Hours‘-Star enthüllt, dass er an einem Buch über Lana Del Rey mitgewirkt hat. Gemeinsam mit dem amerikanischen Autor David Shields hat er das Werk ‘Flip-Side: Real And Imaginary Conversations With Lana Del Rey’ verfasst, das voraussichtlich im März 2016 erscheinen wird. Ob es auch auf Deutsch veröffentlicht wird, ist noch nicht bekannt. Obwohl er mit der ‘Summertime Sadness’-Sängerin gut befreundet ist, lehnte sie ein Interview für das Buch ab: “Sie sagte, ‘Schreib einfach über mich, es ist besser, wenn es nicht meine eigenen Worte sind. Es ist eigentlich besser, wenn du mich nicht genau triffst, aber versuch es’.”

Übrigens: Der schöne James war über die Schwulen-Witze, die man gelegentlich über ihn macht, „ein wenig schockiert“ wie er in einem Interview nun einräumte. Während einer Show im August auf Comedy Central, die auch in Deutschland zu sehen war, machten sich mehrere Komiker und Co-Stars über den Schauspieler lustig.

Dabei fielen allerdings häufiger Sprüche mit dem Fokus auf die homosexuellen Charaktere, die er in den Filmen „Milk“ und „Howl“ gespielt hatte. Nach der Show “Comedy Central Roast”, die von Francos guten Freund und zumeist auch Co-Star Seth Rogen geleitet wurde, fanden einige Kritiker, dass die Schwulen-Sprüche und Witze zu weit gingen. Selbst James Franco fand das nur halb so witzig, wie er jetzt gegenüber der britischen Zeitung „’The Independent’ erklärte: “Es war merkwürdig, ich war ein wenig schockiert, ich hab die Witze (für die Show Roast) nicht geschrieben, sie waren es. Ich mache keine Schwulen-Witze. Es gibt eben immer noch ein gewisse Homophobie. Wenn ich Filme mit Seth drehe ist die Angst vor jeglicher Art von gleichgeschlechtlicher Interaktion zwischen zwei Männern immer ein Teil davon. Für mich ist das eher ein Kommentar über diese Angst und hat nichts mit dem Verunglimpfen und Kritisieren der homosexuelle Community zu tun.“

Foto: WENN.com