Mittwoch, 09. September 2015, 12:10 Uhr

Bobbi Kristina Brown: Nick Gordon beteuert seine Unschuld

Nick Gordon will mit Bobbi Kristina Browns Tod nichts zu tun haben. Der Freund der verstorbenen Sängerin wurde von deren Immobilienverwalterin Bedelia C. Hargrove verklagt, weil sie überzeugt ist, er habe der Tochter von Whitney Houston einen Drogen-Cocktail verabreicht und sie dann mit dem Kopf in ihrer Badewanne unter Wasser gedrückt.

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Dort wurde die junge Frau am 31. Januar dieses Jahres leblos gefunden, reanimiert und lang dann sechs Monate im Koma bis sie schließlich Ende Juli in einem Hospiz verstarb. In neuen Gerichtsdokumenten, die angeblich am Dienstag (8. September) von Gordons Anwälten W. Bryant Green III und Jonathan M. Broderick vorgelegt wurden, besteht der 25-Jährige darauf, absolut unschuldig zu sein. In den Unterlagen heißt es, die Zivilklage sei komplett an den Haaren herbeigezogen und beinhalte Dinge, die Gordon schlicht und einfach nicht getan habe. Die Anklägerin habe keinerlei Beweise für ihre Behauptungen.

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Zusätzlich zu seiner Unschuldserklärung ließ Gordon laut ‘music-news.com‘ über seine Anwälte erklärten, dass sich der Fall damit erledigt habe, denn er sei kein Bürger von Georgia, dem US-Staat, in dem er angeklagt wurde, und somit könne er gar nicht von dem Gericht belangt werden, selbst wenn er was verbrochen hätte. (Bang)

Foto: WENN.com