Mittwoch, 09. September 2015, 15:44 Uhr

Die Schlafgewohnheiten der Prominenten

Schlaf ist natürlich auch für Promis ein wichtiges Thema. Das Magazin ‘Health’ präsentiert eine Liste der Schlafgewohnheiten verschiedener Stars und Sternchen, deren Schlafrhythmus aufgrund ihres oft hektischen Lebens ziemlich aus dem Ruder läuft. Wer schläft (gut) und wer nicht?

Die Schlafgewohnheiten der Prominenten

Jennifer Lopez: Für manche Stars ist ausreichend Schlaf besonders wichtig. Die Schauspielerin und Sängerin schwört auf mindestens 8 Stunden Schlaf als ihren Beauty-Tip Nummer 1. “Schlaf ist meine Waffe” sagt sie. “Ich versuche acht Stunden pro Nacht zu schlafen. Ich glaube am besten wirken Schlaf und Wasser- manchmal hilft aber auch ein guter Hautreiniger.“ Dem ‘People’- Magazine erzählte sie allerdings, dass sie seit der Geburt ihrer Zwillinge ihren Schönheitsschlaf teilweise sehr einschränken musste.

Mariah Carey: Die Sängerin, bringt Schlaf auf ein ganz neues Level. “Ich muss 15 Stunden schlafen, um so zu singen wie ich möchte“, erklärte sie dem Interview Magazine 2007. Normal ist für Erwachsene sieben bis neun Stunden Schlaf pro Nacht. Carey hat aber noch eine andere komische Angewohnheit:“ Ich habe bestimmt 20 Raumbefeuchter um mein Bett stehen. Ich schlafe quasi in einem Dampfbad.”

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Leonardo Da Vinci: Schön früher war Schlaf ein großes Thema. Der Künstler Da Vinci schlief fast ausschließlich in sogenannten „Power naps“. 15 Minutenschläfe alle vier Stunden, insgesamt also nur um die 1,5 Stunden am Tag. Obwohl wir nicht sicher sein können ob Da Vinci wirklich so wenig geschlafen hat, zeigen Untersuchungen, dass es zumindest möglich sein könnte. Allerdings wäre ein solcher Schlafrhythmus maximal zwei Monate ohne Einschränkungen im Alltag durchzuhalten.

Ob man sehr wenig Schlaf wie Da Vinci oder überdurchschnittlich viel wie Mariah Carey benötigt, ist aber letzten Endes nicht unbedingt nur von der Schlafdauer, sondern vor allem auch von der Qualität des Schlafes abhängig. Wer tief und entspannt durchschlafen kann, brauch weniger Schlaf als jemand der sich unruhig im Bett herumwälzt. Wichtig ist letztendlich nur, dass man sich erholt und ausgeschlafen fühlt. Es wird sogar davon abgeraten, zu versuchen, die Schlafzeiten zu Ungunsten des eigenen Bedarfs an einen vermeintlich „normalen“ Mittelwert anzupassen, und die eigenen Bedürfnisse zu ignorieren. Das heißt, wer einen erhöhten Bedarf an Schlaf hat sollte seinen Tagesablauf daran angleichen, nicht umgekehrt! (KTAD)