Samstag, 12. September 2015, 11:26 Uhr

Andreas Gabalier plaudert über Freundin Silvia

Volks-Rock’n’Roller Andreas Gabalier (30) ist Österreichs Erfolgsexport: Markenzeichen: Elvis-Tolle und Lederhose. Seit seinem Durchbruch 2009 im “Musikantenstadl” und der Teilnahme an der Vox-Sendung “Tauschkonzert” 2014 hat er mehr als 1,6 Millionen Tonträger verkauft und füllt die großen Stadien.

Andreas Gabalier plaudert über Freundin Silvia

Privat ist Gabalier seit zwei Jahren mit der österreichischen TV-Journalistin Silvia Schneider liiert und lebt in Graz. In einem aktuellen Interview Interview nimmt Andreas Gabalier u.a. Stellung zu seinen kürzlich geäußerten Statements wie “Ich halte es für eine gute Idee, dass Frauen nach der Geburt zuhause beim Kind bleiben”, die vor einigen Wochen für Negativ-Schlagzeilen sorgte. Gabalier sagte dazu der Illustrierten ‘Für Sie’: “Das wurde aus dem Zusammenhang gerissen, ich habe generell über Werte und Familie gesprochen. Aber ja: Es würde nicht schaden, wenn Mütter sich mehr Zeit nehmen könnten für ihre Kinder, anstatt zu schnell wieder von der großen Karriere zu träumen. Ich glaube, dass sonst Werte verloren gehen, die für das Kind wichtig sind – und Liebe.”

Mehr zu Andreas Gabalier: „Lieber besser Erster als besser“

Auf die Frage, wie es um die eigene Beziehung stehe, antwortet er: ” Ich habe Silvia vor zwei Jahren kennengelernt, und es geht uns gut. Es passt. Man kann ja nicht ewig der Playboy sein. Ich bin jetzt 30 Jahre alt – irgendwann ist es auch gut.” Und weiter: “Frauen haben es nicht leicht mit mir. Man hört immer wieder von Paaren wie uns, bei denen es auseinandergeht. Das kann man niemanden verübeln, das ist eine schwere Aufgabe – für beide.”

Im Verlauf des Gesprächs kommt er auch auf seinen Erfolg zu sprechen, vor allem bei den jungen Leuten. Auf die Frage, wie er sich die Popularität erkläre, sagt er: ” Meine Musik ist ehrlich, handgemacht, die Geschichten sind nicht erfunden, das spüren auch die Jungen… In dieser stressigen Zeit, in der man überhäuft wird mit neuem Blödsinn, sehnen sich die Leute nach Ursprünglichkeit.”

Foto: WENN.com