Samstag, 19. September 2015, 10:57 Uhr

Emily Blunt: Die Neu-US-Bürgerin entschuldigt sich für schrägen Polit-Scherz

Britenstar Emily Blunt (32, ‘Der Teufel trägt Prada’) hat sich für Äußerungen über die US-Republikaner entschuldigt. “Es war nicht meine Absicht, jemanden zu verletzen oder Ärger zu verursachen”, sagte die Schauspielerin (‘Into the Woods’) am Donnerstag in der ‘Today Show’.

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Blunt, die gerade Amerikanerin geworden war, erklärte zuvor in einem Interview: “Ich bin kürzlich amerikanische Staatsbürgerin geworden, aber als ich die TV-Debatte der Republikaner gesehen habe, dachte ich: ‘Das war ein schrecklicher Fehler. Was habe ich gemacht?’.” Nach den Aussagen hatten Konservative den Kinostar scharf kritisiert. Moderatoren des US-Senders Fox forderten Blunt sogar auf, wieder nach England zu gehen. “Es war bloß ein flapsiger Scherz. Ich denke, ich werde die politischen Witze künftig den Late-Night-Shows überlassen.” Sie bereue auf keinen Fall, jetzt neben der britischen auch die US-Staatsbürgerschaft zu haben, erklärte Blunt. “Meine zwei liebsten Menschen auf der Welt sind Amerikaner – mein Ehemann und meine Tochter.”

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Blunt war von 2005 bis 2008 mit dem kanadischen Jazz-Popstar Michael Bublé liiert, seit 2010 ist sie mit dem Schauspielkollegen John Krasinski verheiratet.

Die Schauspielerin ist ab 8. Oktober übrigens neben Benicio Del Toro und Josh Brolin in dem Thriller ‘Sicario’ zu sehen. Nach ‘Prisoners’ hat sich Regisseur Denis Villeneuve dafür erneut den isländischen Komponisten Jóhann Jóhannsson ins Boot geholt, um einen einmaligen Score zu kreieren. Einen Eindruck, wie mitreißend Bild und Sound harmonieren, gibt ein neuer Visual Soundtrack im zweiten Video unten! (dpa/KT)

Foto: WENN.com