Dienstag, 22. September 2015, 11:15 Uhr

Christoph Waltz über "Spectre": "Es gibt große Veränderungen im neuen Film"

Christoph Waltz spricht ständig über Ernst Blofeld. Um den Schauspieler, der im neuen Bond-Film ‘Spectre’ den Bösewicht spielt, gab es immer wieder das Gerücht, dass er in die Rolle des Katzenliebhabers schlüpfen wird, der Kopf der gleichnamigen kriminellen Organisation mit dem Oktopus-Ring.

Christoph Waltz über "Spectre": "Es gibt große Veränderungen im neuen Film"

Bisher hat er immer wieder dementiert, dass er den berühmten Psychopathen – ein fiktiver Charakter – verkörpert, aber zugegeben, dass der am Set ein großes Thema gewesen sei: “Das B-Wort! Wir reden darüber ständig. Es ist halt diese tolle Figur. Spectre ist omnipräsent in dem ganzen Film und dem Franchise. Und Blofeld und was eben mit dem Bösewicht passiert. Das ist alles, was ich dazu sage.”

Mehr zu Christoph Waltz: Weltruhm ist „gut für mein Ego“

Obwohl sich Waltz (auf dem Foto oben mit Léa Seydoux als “Madeleine Swann”), sehr bedeckt über seine Rolle hielt, verriet er gegenüber dem ‘Empire’-Magazin doch ein kleines Detail: “Es gibt große Veränderungen im neuen Film. Da gibt es Dinge, die man hoffentlich nicht so kommen sieht.” Auch in Sachen Bond-Girl hat Regisseur Sam Mendes eine kleine Revolution vorantreiben können. So zeigte sich Monica Bellucci sehr erfreut darüber, eine Bond-Frau sein zu dürfen.

Christoph Waltz über "Spectre": "Es gibt große Veränderungen im neuen Film"

Fotos: Sony Pictures, WENN.com