Dienstag, 22. September 2015, 16:48 Uhr

Verona Pooth ist nach Skandal um Bodyguard vorsichtiger geworden

Verona Pooth hat ihr Vertrauen verloren. Hintergrund für ihr Misstrauen ist der Skandal um ihren ehemaligen Leibwächter Jens H., gegen den wegen Mordverdachts ermittelt wird. Er soll seine eigene Frau umgebracht haben. Dies erschütterte die besorgte Mutter sehr.

Verona Pooth ist nach Sakandal um Bodyguard vorsichtiger geworden

Ihre Konsequenz dieses Erlebnisses ist, dass sie jetzt keinem mehr so schnell vertrauen wird. Im RTL-Interview berichtete die 47-Jährige Werbeikone: “Durch die Angst, die durch Jens jetzt geblieben ist, ist es so, dass ich heute gesagt habe, ich verlasse mich auf keinen Fremden. Ich brauche einen Security, der meine Gedanken fast lesen kann, der meine Art kennt.” Daher hat sie jetzt jemanden Neues an ihrer Seite, den sie seit 15 Jahren kennt und dem sie vertrauen kann. Auf den diesjährigen Wiesn wurde die TV-Ikone vom Leibwächter Ahmed Mohammed begleitet, den sie extra aus Berlin einfliegen ließ. Pooth lässt sich nicht anmerken, wie sehr sie die Tat von Jens H. beschäftigt.

Doch dass der Bodyguard seine Frau erwürgt haben soll und für die Sicherheit ihrer Familie monatelang zuständig war, erschüttert sie. “Wenn ich ihn heute sehen würde, hätte ich Angst vor ihm. Er kannte mein Leben natürlich sehr gut, aber ich seines weniger. Ich wusste nur, dass er in zweiter Ehe verheiratet ist und zwei Kinder hat, und dass er immer, wenn er im Auto ist, ein echter Rheinländer war, mit Humor. Das war das Bild, das ich von ihm hatte,” gestand Pooth.

Foto: Starpress/WENN.com