Mittwoch, 23. September 2015, 12:19 Uhr

Robert De Niro kann auch zickig werden. Und zwar so hier

Robert De Niro hat ein Interview abgebrochen, da ihm die Fragen nicht gefallen haben. Der Schauspieler war zu einem Gespräch mit der Journalistin Emma Brockes von der britischen ‘Radio Times’ verabredet, um über seinen neuen Film ‘Man lernt nie aus’ zu sprechen, in dem er einen 70jährigen Praktikanten in der Firma von Anne Hathaway spielt.

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Das Interview lief jedoch anders, als es sich der Star vorgestellt hatte. Anstatt über den neuen Streifen zu reden, stellte Brockes offenbar kritische Fragen über Banker, die dem Schauspieler nicht gefielen. Gegenüber dem ‘Guardian’ gab die Reporterin zu, angesprochen zu haben, dass der New Yorker ‘Tribeca’-District von Bankern übernommen worden sei und was ihr Gegenüber von diesen Menschen halte. Als sie nachschob, wie De Niro es bei seinen Projekten vermeide, in den Autopiloten zu verfallen, reichte es dem 72-Jährigen, der erwidert habe: “Die ganze Zeit geht es so und ich mache das nicht. Ich mache das nicht, Darling”.

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Der Amerikaner habe daraufhin seinen Kopf durch die Tür gesteckt, um nach jemandem zu suchen, der ihn aus dieser Situation befreien könnte. Die Journalistin habe ihn gefragt, was ihn an dem Interview störe – doch der Schauspieler ließ nicht mit sich reden, verurteilte die Fragen als negativ und brach das Gespräch ab. Brockes beschwerte sich anschließend gegenüber dem englischen ‘Observer’, dass De Niro feindselig und herablassend gewesen sei.

Foto: WENN.com