Freitag, 25. September 2015, 20:06 Uhr

Jennifer Lopez: Wird bald ein skandalöses Sex-Video veröffentlicht?

Super-Latina Jennifer Lopez (46) könnte möglicherweise bald ziemliche Probleme bekommen. Angeblich plane nämlich Ed Meyer, der Geschäftspartner ihres ersten Ex-Gatten Ojani Noa (41, Foto unten), unter anderem ein Sex-Video der Sängerin zu veröffentlichen.

Jennifer Lopez: Wird bald ein skandalöses Sex-Video veröffentlicht?

Das berichtet die amerikanische Ausgabe der ‚In Touch Weekly’. Offenbar hätte Noa, mit dem Lopez von 1997 bis 1998 verheiratet war, diverse Home-Videos gedreht. Darunter wären anscheinend nicht nur zahlreiche anzügliche Filmchen, sondern auch Clips, die die Sängerin im Streit mit ihrer Mutter Guadalupe zeigen und ein Video ihrer ersten Flitterwochen. Dem Magazin zufolge soll Lopez offenbar in einem schon sechs Jahre andauernden Rechtsstreit mit Ed Meyer, ihrem ersten Ex-Gatten und deren Geschäftspartnerin Claudia Vazquez versucht haben, die Veröffentlichung der Bänder zu verhindern. Anscheinend hätte die Sängerin dann jedoch kurz vor dem Urteil ihre Klage wieder zurückgezogen. Und auch die anderen Beteiligten sollen im Gegenzug offenbar ihrerseits bestimmte Behauptungen wieder zurückgenommen haben. Jetzt wäre jedoch ein „Stillstand“ in dem Verfahren eingetreten.

Daher plane Ed Meyer offenbar, als Reaktion darauf die privaten Filmchen der Latina (auf unserem Foto kaum wiederzuerkennen am Set des Films ‘Shades of Blue’) zu veröffentlichen.

Jennifer Lopez: Wird bald ein skandalöses Sex-Video veröffentlicht?

In einem angeblichen „exklusiven Interview“ mit der Zeitschrift verriet er: „Wir werden aus J.Los Videos eine DVD produzieren und es auch als Stream zur Verfügung stellen.“ Weiter ergänzte er: „Es existiert ein Band von ihr, in dem sie nackt und in sexuellen Situationen zu sehen ist, gerade in den Hotel-Videos aus den Flitterwochen. Die Videos beinhalten anzügliches Material und werden ihre Fans schocken.“

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Obwohl das „Master Tape“ sämtlicher Bänder anscheinend sicher beim Gericht deponiert ist, hindere das den Geschäftspartner von Ojani Noa nicht an seinem Vorhaben. „Glücklicherweise“ besitze dieser nämlich Kopien von den Filmchen, die er jetzt natürlich auch benutzen werde. Und für alle, die sich jetzt fragen, warum dieser Herr unbedingt auf solch eine “gemeine” Art mit der Latina abrechnen will, erklärte dieser: „Wir haben noch eine Rechnung offen.“ Da kann sich die Sängerin ja in Zukunft noch auf einiges gefasst machen, wie es aussieht. Natürlich nur, wenn hinter der ganzen Geschichte auch wirklich etwas dran sein sollte…(CS)

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Fotos: Pacific Coast News/WENN.com